Die Aktion richtete sich gegen Straßen- und Clankriminalität sowie illegales Gewerbe in Köln.
Großeinsatz in KölnPolizei, Stadt und Zoll kontrollieren in Kalk und Höhenberg

Polizeieinsatz gegen Kriminalität in Köln. (Symbolfoto)
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Gemeinsam mit der Stadt Köln und dem Zoll hat die Polizei am Mittwochnachmittag (25. Februar) mehrere Objekte in den Stadtteilen Kalk und Höhenberg kontrolliert. Ziel der Aktion war die Bekämpfung der Straßen- und Clankriminalität sowie die Überprüfung von gewerbe- und baurechtlichen Bestimmungen.
An dem Einsatz waren das Ausländeramt, die Lebensmittelüberwachung, das Hauptzollamt, der städtische Ordnungsdienst, die Bauaufsicht sowie die Kämmerei und die Gewerbeaufsicht beteiligt. Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte rund 130 Personen und leiteten neun Strafverfahren sowie 13 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Eine Person wurde festgenommen.
Illegale Spielautomaten und massive Verstöße
In einer Sportsbar entdeckten die Ermittlerinnen und Ermittler illegale Spielgeräte, die in Stromkästen versteckt waren. Die Polizistinnen und Polizisten stellten die Geräte sowie Bargeld sicher und versiegelten das Lokal. Ein Kiosk und eine weitere Bar wurden aufgrund massiver Verstöße ebenfalls geschlossen.
Festnahme nach Fund von illegalem Friseursalon
Bei der Durchsuchung eines anderen Objekts fanden die Einsatzkräfte im Keller eine versteckte Wohnung, in der ein illegales Friseurgewerbe betrieben wurde. Die Bauaufsicht schloss das Gebäude. Polizistinnen und Polizisten nahmen einen dort angetroffenen Mann ohne gültigen Aufenthaltsstatus vorläufig fest.
Drogenhunde finden Kokain und Cannabis
Diensthunde aus Wuppertal und Köln spürten in mehreren Objekten verkaufsfertige Drogen wie Cannabis und Kokain auf. Zudem stellten die Beamtinnen und Beamten Pfefferspray sicher. Durch Testkäufe deckte die Gewerbeaufsicht außerdem den illegalen Verkauf von E-Zigaretten an Minderjährige auf.
Forderungen in Höhe von 8000 Euro eingetrieben
Die städtische Kämmerei vollstreckte offene Forderungen in Höhe von rund 8000 Euro und pfändete zwei Fahrzeuge. (red)
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