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Weiberfastnacht
Pegel auf der Zülpicher steigt – Erste Einschätzung des Kölner Ordnungsamts

10 min

Köln startet in den Straßenkarneval! Wir halten Sie auf dem Laufenden – mit Bildern, Geschichten und den Geschehnissen vom Tag.

Köln feiert den Beginn des Straßenkarnevals – und trotzt dem Wetter. Weiberfastnacht ist der vorläufige Höhepunkt der Karnevalssaison, die Jecken erobern seit dem frühen Morgen die Stadt. Alle Ereignisse rund um Wieverfastelovend und die jecken Tage in Köln gibt es hier in unserem Liveblog.

Dieses Kostüm passt perfekt zum Wetter

14.05 Uhr: Diese Gruppe junger Frauen kommt aus Köln und Hannover. Für die selbstgestalteten Schirme haben sie pro Stück 1,5 Stunden gebraucht. „Es ist perfekt für das Wetter“, sagt eine Frau aus der Regenschirm-Gruppe am Severinskirchplatz.

Diese Karnevalistinnen haben ihre Kostüme selbst gebastelt.

Diese Karnevalistinnen haben ihre Kostüme selbst gebastelt.

Ordnungsamt mit erster Einschätzung der Lage – Jan und Griet in der Südstadt

13.44 Uhr: Die Regenpause sorgt dafür, dass nun deutlich mehr Jecken auf die Zülpicher Straße strömen. Die Stimmung ist ausgelassen. Der Pegel ist mittlerweile spürbar gestiegen unter den jungen Karnevalisten.

13.04 Uhr: Das Kölner Ordnungsamt berichtet von einer insgesamt ruhigen Lage an Weiberfastnacht. Aufgrund des Wetters ist die Zülpicher Straße nicht so voll wie in Vorjahren. Ein Problem ist nach wie vor Alkoholkonsum und Rauchen bei Minderjährigen. Auch Wildpinkler werden immer wieder angetroffen.

13 Uhr: Das Historische Spiel von Jan und Griet an Weiberfastnacht ist feste Tradition der Kölner Südstadt und wird am Chlodwigplatz aufgeführt. Das Spiel beginnt gegen 13:30 Uhr, Start des Umzugs ist gegen 14:30 Uhr, ebenfalls am Chlodwigplatz. Trotz des Regenwetters haben sich zahlreiche Kölnerinnen und Kölner versammelt, um sich das Spektakel anzusehen.

Warten auf Jan un Griet am vollen Chlodwigplatz

Warten auf Jan un Griet am vollen Chlodwigplatz

„Auf der Zülpicher sind nur 16-Jährige und unangenehm Besoffene“

12.35 Uhr: Elektro-Beats auf der Straße: Eine private Gruppe hat im Ferkulum einen Rave organisiert. Seit 12 Uhr feiern junge Jecken hier zu Techno. Unter einem Zelt steht ein DJ an seinem mobilen DJ-Pult.

Rave vor dem Ferkulum

Rave vor dem Ferkulum

12.20 Uhr: Richtig voll ist es an der Severinstorburg noch nicht, aber die Stimmung ist gut. Tom Botzet, 20 Jahre alt, hat sich gegen 9 Uhr mit seinen Freunden von Frechen aus auf den Weg nach Köln gemacht. Zur Zülpicher Straße wollten sie nicht. „Da sind nur 16-Jährige und unangenehm Besoffene“, sagt er. „Und es gibt keine allgemeine Musik.“ Lena, als Piratin verkleidet, stimmt zu: „Die legen nur Wert darauf, einfach besoffen zu sein und haben keinen Spaß.“ Felix ergänzt: „Es macht gar keinen Sinn, sich dort anzustellen. Es ist direkt voll.“

Junge Jecke an der Severinstorburg.

Tom Botzet (2.v.r.) mit seinen Freunden an der Severinstorburg.

Gute Stimmung am Zülpicher Platz – Südstadt-Fans vor der Lotta

11.44 Uhr: Hoffnung vor der Lotta: Fred, Ivana und Elias wohnen derzeit nicht in Köln und sind extra für die Lotta gekommen. Nur sind sie am Ende der Schlange mit mehreren Hundert Jecken. Die Lotta öffnet um 11.11 Uhr. Wirt Jan Koglatis sagt: „Es kommen 160 Leute gleichzeitig in den Laden. Den letzten in der Schlange sagen wir aber auch nicht mehr, dass sie nicht reinkommen werden, weil schon mal Gedränge deswegen entstanden ist.“ Die Kölner aus Wien aber lassen sich nicht abbringen: Einen Plan B gibt es zur Lotta noch nicht.

Fred, Ivana und Elias harren hoffnungsvoll vor der Lotta aus.

Fred, Ivana und Elias harren hoffnungsvoll vor der Lotta aus.

Auch sie sind Südstadt-Fans: „Mit 16 sind wir auch auf die Zülpicher gegangen, aber jetzt wollen wir das nicht mehr“,  sagt Victoria Stollenwerk. Die 21-Jährige und ihre Freundinnen aus Köln und Umgebung bevorzugen nun die Südstadt. „Hier kommen mehr Kölner hin, an der Zülpicher sind mehr Touristen.“ Der Regen kann ihnen nichts: „Wir haben Tickets für eine Karaokebar und später wollen wir noch in den Club“, so Stollenwerk.

Victoria Stollenwerk (2. v. l.) mit ihren Freundinnen in der Südstadt

Victoria Stollenwerk (2. v. l.) mit ihren Freunden in der Südstadt

11.39 Uhr: Gute Stimmung auf dem Zülpicher Platz: Pünktlich um 11:11 Uhr ertönte ein lauter Jubelschrei, die Becher und Flaschen wurden gehoben, und zusätzlich fing eine Blaskapelle an, Karnevalslieder zu spielen, die für Stimmung unter den Feiernden sorgt. Eva und Jayda finden die Feier bisher rundum gelungen: „Durch das Wetter ist nicht so viel los wie sonst, was gut ist, weil viel mehr Platz ist. Bisher haben wir nur tolle Leute kennengelernt, es macht einfach Spaß“, sagen die beiden.

Vor der Traditionskneipe Oma Kleinmann geben die Kölner Ratsbläser ein Spontankonzert, die Menge ist begeistert. Sie ziehen von dort in den Club Das Ding und dann ins Piranha.

11.37 Uhr: Mitten im Getümmel an der Severinstorburg hat die Initiative „Fläschbäck“ einen Transporter mit Ladefläche vorgefahren, auf der sich viele leere Kästen stapeln. An den Seiten stehen große Tonnen. Hier findet eine Glas-Sammelaktion statt. Ziel des Bündnisses sei, die Stadt sauberer und sicherer zu machen, sagt Claudia Wedell, Teil des Organisationsteams. Außerdem soll das „wertvolle Glas“ nicht im Müll landen, sondern wieder in den Pfand- und Wertstoffkreislauf gelangen.

Die Initiative „Fläschbäck“ hat eine Glas-Sammelaktion an der Severinstorburg gestartet.

Glas-Sammelaktion an der Severinstorburg.

11.24 Uhr: Wegen des Jan-un-Griet-Spiels auf dem Chlodwigplatz um 13.30 Uhr dürfen die Jecken sich dort erst ab nachmittags aufhalten. Auch dort zeigt sich ein ganz anderes Bild im Vergleich zum 11.11., als große Mengen bereits vormittags auf dem Chlodwigplatz feierten.

Jan-un-Griet-Spiels auf dem Chlodwigplatz

Jan-un-Griet-Spiels auf dem Chlodwigplatz

11.21 Uhr: Während die Kneipen in der Südstadt schon gut gefüllt sind, ist auch um die Severinstorburg um 11.11 Uhr mehr Andrang. Dennoch ist es bisher eher leer in den Straßen. Die Jecken stellen sich unter, wo sie nur können.

Auch in der Südstadt regnet es.

Auch in der Südstadt regnet es.

Alaaf! Der Straßenkarneval ist eröffnet!

11.11 Uhr: Auf dem Alter Markt geht es rund: Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester hat dem Dreigestirn symbolisch die Schlüssel der Stadt überreicht. Jetzt regieren Prinz, Bauer und Jungfrau die Jecken der Stadt!

Startschuss um 11.11 Uhr auf dem Alter Markt

Startschuss um 11.11 Uhr auf dem Alter Markt

Burmester wird politisch an Weiberfastnacht

11 Uhr: Kölns neuer Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) fordert am Donnerstag beim Empfang des Dreigestirns im Historischen Rathaus einen Mentalitätswechsel für Köln gefordert. Burmester, seit 1. November im Amt, sagte, dass es zu häufig Nein heiße. „Nein, weil es kompliziert ist. Nein, weil es unbequem ist. Nein, weil jemand Verantwortung übernehmen müsste. Ich wünsche mir für Köln einen Mentalitätswechsel. Hin zu einem Ja, wenn. Ja, wenn wir gemeinsam hinschauen. Ja, wenn wir uns Entscheidungen zutrauen. Ja, wenn jeder und jede im Rahmen seiner und ihrer Möglichkeiten einen Beitrag leistet.“ Es ist das erste Mal, dass Burmester an Weiberfastnacht das Dreigestirn empfängt. Burmester lobt das Engagement der Karnevalisten: „Karneval passiert nicht von selbst, er wird gemacht.“ Burmester verweist auf das Motto der Session, es lautet: „ALAAF – Mer dun et för Kölle.“ Damit soll das Ehrenamt gewürdigt werden — und auch Burmester geht darauf ein. Auf die Menschen, die seiner Aussage nach auf keiner Bühne stehen. „Ohne sie wäre die Stadt leiser, ärmer und kälter“, sagt er.

Party auch in den Veedeln

10.55 Uhr: Nicht nur in der Altstadt, der Südstadt und dem Kwartier Latäng wird Karneval gefeiert. Auch in den Veedeln ist viel los. Traditionell eröffnet die Nippeser Bürgerwehr mit ihrem Präsidenten Michael Gerhold den Straßenkarneval auf dem Wilhelmplatz in Nippes.

Nippeser Bürgerwehr

Die Nippeser Bürgerwehr

Uniwiese ist fast verwaist – Stimmung gut

10.40 Uhr: Die Party im Zülpicher Viertel findet dieses Jahr dort statt, wo der Regen nicht so einfach hinkommt. Überall drängen sich die Jecken unter Vorsprünge, Häuserfassaden und unter Bahnbrücken, um auf ein Ende des Regens zu warten oder zumindest dort gemeinsam anzustoßen.

Die Unterführung auf der Luxemburger Straße dient als Unterstand.

Die Unterführung auf der Luxemburger Straße dient als Unterstand.

Die Uniwiese ist derweil so gut wie verwaist – obwohl die Fläche bereits ein Drittel kleiner ist als im vergangenen Jahr. Nur vereinzelt stapfen Jecke hier durch den Regen, vorbei an Sicherheitskräften, die sich unter Regenponchos verstecken. Eine Gruppe scheint eine Lösung für die Wettermisere gefunden zu haben: „Von Kiosk zu Kiosk!“, grölen sie und stapfen durch den Regen.

Die Stimmung ist trotz des schlechten Wetters bei den Jecken jedoch nicht im Wasser. „Wir sind ja nicht aus Zucker hier in Köln“, erklärt Jack, ehe er mit seinen Freunden eine weitere Karnevalshymne anstimmt. Auch Paul, mit einer riesigen Musikbox auf dem Rücken bewaffnet, lässt sich weder durch den Regen noch durch die Bitte des Ordnungsamtes, die Musik leiser zu machen, die Stimmung vermiesen.

Regen wird stärker

10.16 Uhr: Der Regen nimmt weiter zu. Viele der Feiernden stellen sich unter die Dächer, um dem Nieselregen zu entkommen, andere verstecken sich unter einem Meer an Regenschirmen. „Das Wetter ist wirklich mies heute, viele sind leider schon gegangen. Wir hoffen auf Besserung“, sagt Ben, der mit seinen Freunden Schutz unter einem Dach gesucht hat. Andere hoffen, dass ihre Regenponchos dichthalten.

Schutz vor dem Regen auf der Zülpicher Straße

Schutz vor dem Regen auf der Zülpicher Straße

Anstehen in der Südstadt

10 Uhr: Leonie Otto (26) und ihre Freunde stehen unter strömendem Regen am Ende der Schlange vor der Ubierschänke in der Kölner Südstadt. Sie sind guter Dinge: „Wir haben versucht auszurechnen, wie weit es bis zur Ubierschänke ist, wie viele Menschen hier stehen: Hoffentlich kommen wir mit dem ersten Schwung rein.“ Was wäre die Alternative? „Straßenkarneval und Büdchen, und ab 16 Uhr würden wir es erneut bei einer Kneipe probieren.“

Schlange vor der Ubierschänke

Schlange vor der Ubierschänke

In der Südstadt gibt es dieses Jahr erstmals strengere Regeln, nachdem sich der Chlodwigplatz am 11.11. neben dem Zülpicher Viertel zum Hotspot entwickelt hat. Der Severinswall ist für Autos beispielsweise gesperrt. Wer Richtung Chlodwigplatz läuft, darf keine Glasflasche durch die Sperrung mitführen, sagt ein Securitymann.

Zülpicher Straße ist leerer als in den Vorjahren

9.36 Uhr: Die wirklich Hartgesottenen sind längst angekommen im Zülpicher Viertel und feiern mit Getränken aus mitgebrachten Plastikflaschen und Musik aus Bluetooth-Boxen den Start in den Straßenkarneval. Allerdings ist deutlich zu sehen, dass das Wetter viele Jecken abgeschreckt hat. Die Zülpicher Straße ist leerer als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr.

Die Zülpicher Straße um kurz nach 9 Uhr.

Die Zülpicher Straße um kurz nach 9 Uhr.

Immerhin: Das schlechte Wetter vermiest den Jecken nicht die Stimmung. Leon, 18 Jahre alt, ist als Riesen-Wischmopp unterwegs. Dem Klischee, dass die Jugendlichen das Zülpicher Viertel an Weiberfastnacht regelmäßig verwüsten, setzt er so zumindest mit seinem Kostüm etwas entgegen. „Ich mache hier heute sauber. Da ist mir das Wetter egal“, sagt er.

Schlangen vor den Kneipen

9.15 Uhr: Allmählich trauen sich doch immer mehr Karnevalisten nach draußen. Vor den Kneipen bilden sich Schlangen mit feiernden Menschen. Vor dem Lapidarium sieht es bereits bunt aus. Die meisten Kneipen öffnen um 10 oder spätestens 11.11 Uhr.

Matthias Trzeciak

Schlange vor dem Lapidarium am Eigelstein.

Um 9.30 Uhr startet das Programm

9 Uhr: In einer halben Stunde beginnt das Programm auf dem Alter Markt. Auf der Bühne stehen dann Tanzgruppen, Bands und das Kölner Dreigestirn. Um 11:11 Uhr übergibt Oberbürgermeister Torsten Burmester dem Trifolium symbolisch die Schlüssel der Stadt. Bis 13 Uhr läuft das Programm.

So fährt die KVB heute

8.35 Uhr: Eines der größten Probleme neben dem Schlangestehen vor Kneipen ist an den tollen Tagen, von A nach B zu kommen. Die KVB fährt in vielen Bereichen der Stadt nicht oder nur eingeschränkt. So ist auf der Zülpicher Straße kein Durchkommen, und auch die Linie 9 muss kapitulieren. Hier haben wir die Änderungen bei der KVB zusammengefasst.

Alter Markt füllt sich allmählich

8 Uhr: Einige Jecken haben sich bereits in der Dunkelheit am Alter Markt eingefunden und warten darauf, dass hier um 11.11 Uhr der Straßenkarneval offiziell eingeläutet wird. Hoch im Kurs stehen heute Regenponchos, die über die Kostüme gezogen werden. Bereits in den vergangenen Tagen hatten die großen Kostümgeschäfte gemeldet, dass der Absatz von Regenschutz sich deutlich erhöht hat. Auch Regenschirme sind ein wichtiges Accessoire an Wieverfastelovend.

Der Alter Markt am frühen Morgen.

Der Alter Markt am frühen Morgen.

Vereinzelte Jecken am Hauptbahnhof

7.35 Uhr: Der Kölner Hauptbahnhof wird noch nicht gerade von Feierwütigen gestürmt. Vereinzelte Kostümierte mischen sich mit „normalen“ Reisenden, die möglicherweise auf der Flucht vor Karneval sind.

Der Kölner Hauptbahnhof ist noch leer.

Der Kölner Hauptbahnhof ist noch leer.

Ruhe vor dem Sturm auch an den jecken Hotspots

7.10 Uhr: Ob das Wetter dazu führt, dass weniger Karnevalisten feiern gehen? Zumindest vor dem Haus Unkelbach in Köln-Sülz ist am Morgen noch keine Schlange zu sehen. Allerdings hatte das Unkelbach auch Tickets für die Karnevalspartys verkauft.

Haus Unkelbach

Haus Unkelbach auf der Luxemburger Straße

So viele Sicherheitskräfte werden in Köln unterwegs sein

6.36 Uhr: In Köln werden an Weiberfastnacht Hunderttausende Feiernde erwartet. Um den Ansturm zu bewältigen, schickt das Ordnungsamt bis zu 400 Mitarbeiter und rund 2.600 Sicherheitskräfte externer Dienstleister in den Einsatz. Die Polizei setzt bis zu 1.500 zusätzliche Beamte ein.

Mieses Wetter in Köln

6.30 Uhr: Wenig überraschend, dennoch schmerzhaft: Der Donnerstag startet mit kräftigem Regen. Auf Straßen, Plätzen und Gehwegen stehen große Pfützen. Auch am Vormittag soll es nass bleiben, erst nachmittags wird es trocken. Der Deutsche Wetterdienst sagt auch Windböen voraus. Echte Jecken schreckt das aber nicht ab. Schon am frühen Morgen sind vereinzelt Kostümierte in der Stadt unterwegs.

Mittwoch (11. Februar)

Weiberfastnacht 2026 – wichtige Termine im Überblick

20 Uhr: Köln erwartet an Weiberfastnacht ein jeckes Programm. Um 11.11 Uhr geht es los! Von der Eröffnung des Straßenkarnevals am Alter Markt bis zur Lachenden Kölnarena in der Lanxess-Arena: Wir haben alle Infos für Sie im Überblick.

Sicher und fröhlich Karneval feiern – Türsteher gibt Tipps

17.35 Uhr: Ramon Ademes, der als Deutschlands bekanntester Türsteher gilt, verfügt über umfassende Kenntnisse der Kölner Kneipen- und Clubszene. Karnevalisten gibt er im Vorfeld Ratschläge für die Karnevalstage und spricht eine Warnung aus. Wann ist die beste Zeit zum Anstellen? Wie verhält man sich in der Warteschlange? Und wie können sich Jecke vor der Gefahr durch K.o.-Tropfen schützen? Ademes beantwortet die wichtigsten Fragen.

Nass und kalt: Weiberfastnacht wird es ungemütlich

16 Uhr: Ein Blick auf die Wetter-App sorgt bei Fans des Straßenkarnevals für Sorgenfalten. An Weiberfastnacht soll es ziemlich nass werden und auch in den folgenden Tagen wird es laut Prognose nicht viel trockener. Echte Jecken feiern allerdings auch im Regen. Für den Fall der Fälle muss ein passendes Kostüm her, das uns vor nassen Füßen und einer dicken Erkältung schützt. Sie haben noch keins? Dann helfen wir aus: 10 Kostümideen für regenreiche Tage.