Sommerzeit ist Fahrradzeit – viele Kölnerinnen und Kölner nutzen das Rad in der warmen Zeit des Jahres besonders intensiv. Damit das auch möglichst sicher vonstattengeht, sorgen die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB) längst nicht nur für saubere Straßen und Plätze, sondern auch für saubere Radwege – und damit dafür, dass diese befahrbar bleiben.
Separate Radwege und gemeinsam genutzte Spuren
Nach festen Reinigungsplänen befahren kleine Kehrmaschinen die rund 400 Kilometer an separat geführten Radwegen. Dabei beseitigen sie Verschmutzungen und nehmen Laub, Glasscherben oder achtlos weggeworfene Verpackungen auf. Alles, was beim Fahren stören oder sogar gefährlich werden könnte.
Viele Radwege verlaufen in Köln nicht baulich getrennt, sondern auf gemeinsam genutzten Flächen mit dem Fußverkehr. Auch diese Abschnitte werden von den Straßenreinigerinnen und Straßenreinigern gesäubert. (red)

