Köln – Gestiegene Spritpreise und neue Streifenwagen sorgen für höhere Tankrechnungen bei der NRW-Polizei: Für das kommende Jahr sind laut Haushaltsentwurf des Innenministeriums 1,6 Millionen Euro mehr für Super und Diesel vorgesehen. Die Kölner Polizei hat im vergangenen Jahr rund 1,34 Millionen Euro für Diesel ausgegeben, im laufenden Jahr werden es wohl etwa 95.000 Euro mehr sein.
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Wie eine Sprecherin des Innenministeriums erläuterte, liege die Erhöhung unter anderem an der CO2-Abgabe, durch die sich zum Jahreswechsel der Preis für Super E10 und Diesel um 7 Cent beziehungsweise 7,9 Cent erhöht habe. Zudem seien die Spritpreise allgemein gestiegen. Hinzu komme, dass die neuen Streifenwagen „zum Teil einen höheren Kraftstoffbedarf haben“. Die NRW-Flotte wird seit 2019 auf Ford S-MAX als Streifenwagen und den Mercedes Vito als Van umgerüstet.
Kölner Polizei hat 995 Fahrzeuge
Der Modellwechsel in Köln sei seit Mitte August vollständig abgeschlossen, heißt es aus dem Polizeipräsidium. Man verfüge über 995 Kraftfahrzeuge wie Streifenwagen, Zivilfahrzeuge oder Spezialfahrzeuge. Detaillierte Angaben werde man „aus einsatztaktischen Gründen“ nicht machen.



