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Niki de Saint PhalleRund, bunt und ein Schrecken für die Männer

5 min
Niki de Saint Phalle posiert mit Künstlerkollegen.

Allein unter Männern: Niki de Saint Phalle (rechts) 1962 mit Per Olof Ultvedt, Robert Rauschenberg, Martial Raysse, Daniel Spoerri und Jean Tinguely

Der Düsseldorfer Kunstpalast startet in die Herbstsaison mit einer großartigen Schau zum Werk von Niki de Saint Phalle. 

Ihre Arbeiten sind frech und unbescheiden, laut, bunt, respektlos, mitunter sind sie auch aggressiv und ein wenig bedrohlich, vor allem aber: Sie richten sich gegen Konventionen und Traditionen und gegen bestehende Hierarchien. Die Künstlerin hat sich selbst nie als feministische Aktivistin bezeichnet, doch ihr Werk, ihre Aktionen und großen Skulpturen, ihre Theaterstücke, Bühnenbilder, Filme und Grafikserien … vieles deutet in diese Richtung.

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