16 Jahre nach ihrem ersten Gospelalbum veröffentlicht Nina Hagen mit „Highway to Heaven“ neue spirituelle, aber hart rockende Lieder. Ein Gespräch über Jesus, LSD und Westbonbons.
Nina Hagen„Gott kam und sagte: Nina, du musst sterben“

Nina Hagen hat ihr neues Gospelalbum „Highway to Heaven“ veröffentlicht.
Copyright: Andjani Autumn Gatzweiler
Nina Hagen, „Highway to Heaven“ haben Sie Ihr neues Gospelalbum genannt. Ihre Debütplatte mit der Nina-Hagen-Band habe ich damals zur Konfirmation bekommen. Mein aufmüpfiges 14-jähriges Ich war damals ganz begeistert, dass Sie darauf lästerlich singen: „Gott ist tot, the Lord is fort.“
Nina Hagen: Mich haben schon viele Leute gefragt: Nina Hagen, wie kommst du denn dazu, Gospel zu singen? Du hast doch gesagt: Gott ist tot. Und dann antworte ich: Nein, das habe ich nicht. Lies doch mal den Text.
Das haben Sie damals eigens im Beiheft zur Platte geschrieben, dass das der Teufel sagt, nicht Sie.
Genau, ich rufe nach Jesus: „Ey, Jesus, hier ist Nina, ich will nicht sterben.“ Dann kommt der Teufel und flüstert uns ein: Gott ist tot, the Lord is fort.
Ihr erstes Gospelalbum, „Personal Jesus“, haben Sie bereits vor 16 Jahren eingespielt …
Und gleich nach „Personal Jesus“ übrigens noch ein zweites: „Volksbeat“. Für das habe ich Gospel-Songs ins Deutsche übertragen. Auch zwei Larry-Norman-Songs. Aus „Why Should the Devil Have All the Good Music“ wurde dann „Ick lass mir doch vom Teufel nicht den Rock’n’Roll stibitzen“.
Das Larry-Norman-Stück ist fantastisch, das war ein ganz Großer.
Ich habe mit Grönland Records mal eine kleine Single gemacht, auf der ich von Larry „Rock the Flock“ und „UFO“ singe. Leider ist auf dem neuen Album kein einziger Larry-Norman-Song drauf, dafür aber einer von Daryl Mansfield. Norman und Mansfield, die waren beide aus den Jesus-freakigen 70er-Jahren, dem Jesus Movement.
Ich liebe die Gospelmusik seit meiner Kindheit voller Leidenschaft.
Ist nicht auch „Shadrack“, die erste Single Ihres letzten Albums, „Unity“, ein Gospel-Cover?
Ja und nein, denn bei Gospel-Songs und genauso bei Kirchenliedern, da sprechen wir nicht von „Cover-Songs“, denn sie sind ja traditionelle Gospel-Lieder, ein christliches Liedgut, das uns allen gehört! Den alttestamentarischen Gospel-Song „Shadrak“ habe ich von Gitte Haenning gelernt, in den frühen 70er-Jahren. Wie sie das Lied im Fernsehen mit einer Jazz-Big-Band im Original-Englischen gesungen hat, „Shadrach, Meshach, Abednego“, das war so gut! Nachdem ich das ins Deutsche übertragen hatte, habe ich mir von ganzem Herzen gewünscht, einmal mit Gitte zusammen einen Gospel-Song zu singen.
Der Wunsch ist nun auf „Highway to Heaven“ in Erfüllung gegangen, sie singen gemeinsam das Titellied. Und es gibt noch einen prominenten Gast auf Ihrem Album, der für viele mit frühen Fernseherinnerungen verknüpft sein dürfte: Nana Mouskouri. Wie kam es dazu?
Meine Freundin Nana kenne ich schon seit den späten 80er Jahren. Ich habe 1989 mit ihr zusammen in einer Pariser Sonntagsmorgen-Fernsehshow mit dem Titel „Champs-Élysées“ „Lili Marleen“ im Duett gesungen. Und jetzt habe ich sie vor einer Weile, zu ihrem 90. Geburtstag, im Fernsehen wiedergesehen und habe gedacht, ich muss unbedingt versuchen, die Nana für unser zweites Duett vor das Mikrofon zu bekommen. Bevor sie oder ich in die ewige Heimat abgeholt werden.
„Personal Jesus“ haben Sie damals kurz nach Ihrer Taufe veröffentlicht?
Ja, oder kurz davor. Auf jeden Fall habe ich das in Los Angeles mit meinem Bandleader Paul Roessler aufgenommen. Mein Sohn Otis ging damals noch in L.A. zur High School. Der hat mir jetzt ein Enkelkind geschenkt und mich zur glücklichsten Großmutter der Welt gemacht, Halleluja. „Highway to Heaven“ ist jetzt mit meinem deutschen Bandleader Warner Poland in Berlin entstanden.
Hat sich Ihr Zugang zu den Gospelstücken in diesen 16 Jahren verändert?
Verändert hat sich gar nichts, außer dass immer mehr tolle Gospel-Lieder dazukommen! Ich liebe die Gospelmusik seit meiner Kindheit voller Leidenschaft. Meine Mama, die später in der DDR eine berühmte Filmschauspielerin wurde, ging vor dem Mauerbau in West-Berlin zur Schauspielschule und hat von dort immer Schallplatten mitgebracht. Unter anderem „Porgy and Bess“, wo die Ella Fitzgerald diesen supertollen Song „Dr. Jesus“ singt, oder die Gospelalben von Mahalia Jackson. Und ich habe immer schon mitgesungen, mit voller Bruststimme und voller Überzeugung und Liebe und Sehnsucht. Das hat also eine große Kontinuität in meinem Leben.

Nina Hagen
Copyright: Andjani Autumn Gatzweiler
Das und natürlich auch die Gottsuche an sich.
Genau, ich war der kleine Forscher, ich wollte das ganz genau wissen mit dem lieben Gott. Auch in der frühen Kindheit, als meine Eltern noch nicht geschieden waren, der Papa noch bei uns in der Zelterstraße gewohnt hat, mein toller Papa, der Hans Hagen, Künstlername Hans Oliva, der Drehbuchautor von lustigen Nachkriegsfilmschmonzetten wie „Karbid und Sauerampfer“. Die Eltern haben am Sonntagmorgen immer lange gepennt. Und ich bin mit meiner Freundin Elke Lindemann, die ein paar Türen weiter wohnte, in die Kirche an der Ecke gepilgert. Das war eine neuapostolische Kirche, die hat ein weltweites Netzwerk von Jüngern und Jüngerinnen. Da waren regelmäßig Wessis zu Besuch, mit Westbonbons und Schokolade. Mein Vater, der mich schon überall verzweifelt gesucht hatte, entdeckte mich, als ich mit schokoladenverschmiertem Mäulchen aus dieser Kirche herausspaziert kam. „Mein Gott, Nini, mach das nie wieder, nicht Bescheid zu sagen, wenn du die Wohnung verlässt“, sagte er. Und ich sagte: „Aber Papi, es war so schön. Da war ein Clown und der ist auf den Balkon geklettert und hat Faxen gemacht.“ So habe ich den Prediger empfunden, bzw. meinen Vater versucht zu beschwichtigen. Die Kirche war für mich als Kind ein gemütlicher Ort mit netten Erwachsenen und merkwürdig clownesken Leuten, liebenswürdigen Verbal-Akrobatikern.
So ein Gottesdienst hat ja auch einen Theateraspekt.
Das ist ja auch schön so. Ich liebe Pentecostal-Gottesdienste, wo die so richtig ausflippen. Wo es Musik gibt, wo Bands spielen, wo Chöre singen, wo die ganze Kirche mitsingt. Inspiriert von den schwarzamerikanischen Gottesdiensten. Da geht der Heilige Geist ab, da spielt die göttliche Musik. Das gefällt mir riesig, da ist mein Gott ganz nah.
In Ihrem Buch „That's Why The Lady Is A Punk“ erzählen Sie auch von einem nicht ungefährlichen Erweckungserlebnis.
Ein Nahtoderlebnis auf LSD mit 17 im Jahr 1972. Das war das große lebensverändernde Ereignis in meinem Leben. Ich war auf einem Horrortrip stecken geblieben. Ich war in der Hölle, schlimmer als jeder Albtraum. Und da habe ich Gott um Hilfe angeschrien. Und Gott kam und sagte: „Nina, du musst sterben.“ Und ich habe gesagt: „Okay, lieber Gott, ich lasse meinen Körper liegen, ich vertraue auf Dich, ich lege mich in Deine Hände und sterbe.“ Das war meine Taufe, und dann bin ich ihm gegenübergesessen, habe ihm die ganze Nacht lang in die Augen geschaut und ihm tausend Fragen gestellt und tausend wundervolle Antworten bekommen.
Ich war in der Hölle, schlimmer als jeder Albtraum. Und da habe ich Gott um Hilfe angeschrien.
Sie beschreiben den Gott, dem Sie da auf dem LSD-Trip begegnen, als äußerst attraktiven Burschen, der unter anderem Jim Morrison ähnelt.
Er hatte einen Mittelscheitel, schwarze Haare, er sah unglaublich schön aus. Aber vor allem seine Liebe war das Umwerfende. Wie er mich angeschaut hat, das war eine Liebe, die kann man sich nicht ausdenken, die kann man nicht faken, die war so real. Gottes Liebe ist für immer, man kann darauf bauen, Gott ist treu. Er ist die Quelle aller Liebe. Nur leider sind wir Menschen irgendwann mal einem Lügner und Betrüger aufgesessen und dann mussten wir aus diesem paradiesischen in ein sterbliches Dasein umziehen. Und seitdem gibt es auch das Gegenteil von Liebe.
Und mit diesem Trip begann Ihre lebenslange Suche nach Gott?
Naja, dieser merkwürdige Lügenbaron, den man auch als den Widersacher der Menschen bezeichnet, der hat immer mal wieder versucht, mich auf die andere Seite zu ziehen. Zum Beispiel in meiner Zeit in Indien, wo ich diesen Guru ausgetestet habe, der behauptet hat, er arbeite mit Jesus Christus gemeinsam an der Befreiung der Menschheit. Ich habe denen von Anfang an gesagt, dass ich ein Christ bin. Ich durfte in dessen Ashram meine Gospel-Songs singen und habe mit den Hindus dort die Hindu-Lieder gesungen, friedliche Koexistenz zelebriert, so wie es Mahatma Gandhi gefallen hätte und Jesus auch. Aber am Ende des Tages habe ich mich von den Gurus dort distanziert. Die haben Sachen behauptet, die nicht der Wahrheit entsprochen haben. Und deswegen habe ich mich noch einmal offiziell und in der Öffentlichkeit taufen lassen. Von meinem lieben Pastor Kalle in Schüttorf.
In der deutschen Version von „Everybody Wants to Go to Heaven“, „Alle wollen in den Himmel“, führen Sie Bertolt Brecht ein. Den würde man ja auf den ersten Blick nicht als Gotteszeugen anrufen.
Das allererste Theaterstück, das Brecht im Alter von 15 Jahren geschrieben hat, damals für seine Augsburger Schülerzeitung, hat den Titel „Die Bibel“. Ein spannendes, kleines Theaterstück. Der Brecht hat in vielen seiner Theaterstücke und Balladen und Lieder biblische Themen aufgegriffen, zum Beispiel in der Dreigroschenoper, der Morgenchoral des Peachums von der Bettler-Gewerkschaft: „Wach auf, du verrotteter Christ, mach dich an dein sündiges Leben, zeig, was für ein Schurke du bist, der Herr wird es dir dann schon geben, verkauf deinen Bruder, du Schuft, verschacher‘ dein Eheweib, du Wicht, der Herrgott für dich ist Luft, er zeigt's dir beim jüngsten Gericht.“ Es gibt leider viele Leute, die nur behaupten, Christ zu sein, aber man sieht an ihren Taten, dass sie nichts mit Jesus am Hut haben, dass sie keine Nächstenliebe praktizieren und nicht für den Frieden begeistert sind, sondern das Gegenteil praktizieren: Mord und Totschlag, Folter und Missbrauch, Kreuzzüge und Frauen, die als Hexen verleumdet und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Da gibt es ganze religiöse Institutionen, die sich dieser Verbrechen schuldig gemacht haben, und die schreiben Gottes Namen immer noch auf ihre Fahnen, obwohl sie mit ihren Taten bewiesen haben, dass sie zu Gottes Gegenspielern gehören.

Das Cover des neuen Albums „Highway to Heaven“
Copyright: Grönland/Cargo
Es gab ja auch noch ein anderes, weniger gefährliches Erweckungserlebnis in Ihrer Kindheit, als Sie im Westfernsehen Nina Simone sahen und völlig gebannt waren.
Ja, davon erzählt meine Tante Gisela Schröder immer noch gerne, diese Geschichte, wie ich vor dem Fernseher gebannt gesessen habe, und wenn jemand gesprochen hat, habe ich sie angezischt: Bitte seid leise. Nina Simone oder Josephine Baker oder auch Mahalia Jackson, die in dem berühmten amerikanischen Film „Solange es Menschen gibt“ bei einer Trauerfeier dieses wunderschöne Gospel-Lied „Trouble of the World“ singt: Das hat mich zutiefst fasziniert. Aber ich dachte, ich kann das nicht singen. So etwas dürfen nur Schwarze Menschen singen. Aber dann habe ich festgestellt, das ist doch Gott völlig egal. Es gibt sogar eine Bibelstelle, wo geschrieben steht, es macht überhaupt keinen Unterschied, ob jemand Jude ist oder nicht Jude, männlich ist oder weiblich, im Chefsessel sitzt oder ein Angestellter ist: In Jesus Christus sind wir alle eine „neue Kreatur“, ein neuer Mensch, eine Einheit, ein Team, eine Familie!
An dieser Stelle muss ich beichten, dass ich selbst kein gläubiger Mensch bin.
Kann ja noch kommen.
Hoffentlich. Aber Gospelmusik, überhaupt spirituelle Musik, meistens von afroamerikanischen Künstlern, berührt auch mich zutiefst. Ich frage mich, woher das kommt.
Weil die Menschen, die diese Lieder singen, eine persönliche Freundschaftsbeziehung zum Schöpfer haben. Gott will unser Freund sein. Nicht irgendein Vorgesetzter, sondern unser Freund auf Augenhöhe, unser Bruder. Wir haben jeder von uns eine dicke, fette Freundschaftsanfrage vom lieben Gott vor uns platziert. Es liegt an uns, ob wir die annehmen oder wegschmeißen.
Lassen Sie uns ein wenig über Musik reden. Hören Sie eigentlich Ihre alten Platten noch an?
Nee. Aber ich arbeite gerade mit meiner guten Freundin, der Filmemacherin Juliana Grigorova, an einer Nina-Hagen-Documentary, bei der nie zuvor gesehene Musikvideos zum ersten Mal das Licht der Welt erblicken werden. Da sind echte Schätze dabei, auch Gospel-Songs, die ich selbst geschrieben habe. Und es wird auch ein Biopic geben, einen Film über mein Leben. Und außerdem hat unsere Produzentin Dagmar Konsalik neulich, nachdem sie von der Berlinale wieder zurückkam, erwähnt, dass es sogar Interesse für eine Miniserie gibt. Ich arbeite übrigens längst schon wieder leidenschaftlich an meinem nächsten Album!
Wenn Sie selbst Gospel-Songs geschrieben haben, warum veröffentlichen Sie jetzt ausschließlich Coverversionen?
Wie gesagt: Weil Gospel-Lieder etwas Klassisches und Traditionelles sind, da sprechen wir nicht von „Covern“, das macht man ja bei der klassischen Musik und bei Opern auch nicht. Ich übertrage aber immer sehr gerne amerikanische Gospel-Texte ins Deutsche! Es geht mir also nicht darum, mir irgendwelche Texte oder Sachen aus der Nase zu ziehen, sondern ich singe das, wovon ich glaube, dass es gut ist. Das, was meiner Meinung nach Menschen dazu bringen kann, die Verbindung zu Gott zu spüren, mitzuwackeln, wie mein kleines Enkelkind, wenn es so eine lebendige Musik hört. Steht auch in der Bibel: Wenn ihr nicht seid wie die Kinder, dann wird es schwer sein, ins Himmelreich hereinzukommen. Wir müssen schon begeisterungsfähig sein und unsere eingeschlafenen Körperteile und unsere Denkapparate wieder in Bewegung bringen.
Absolut.
Es macht Spaß, Gott zu erforschen. Zu erforschen, was unser Daseinsgrund ist. Geschichten zu hören von Menschen, die mit Gott Erlebnisse hatten. Nahtoderlebnisse, aber auch daseinsfreudige, ekstatische Erlebnisse oder wunderbare Geschichten über Hoffnung, über Heilung von Krankheiten und schlimmen Gemütszuständen. Das ist wie bei einer richtig guten Entgiftungskur, wenn ein Körper plötzlich zu neuem Leben erweckt wird. Es passieren täglich Zeichen und Wunder. Die werden nicht so oft verkündet in den Nachrichten wie diese Trauerspiele, die hier tagtäglich von unserem Weltkriegstheater verkündet werden.
Und Sie wollen mit einem Gospelalbum in diesen dunklen Zeiten Hoffnung geben?
Je mehr Menschen mit sich selbst in Frieden und mit Gott sein werden, desto eher wird es Frieden auf Erden geben. Mir ist es schon immer wichtig gewesen, darauf aufmerksam zu machen, durch meine Musik, durch meine Lebensfreude. Ich habe auch immer tagespolitische Dinge angesprochen. Etwa, dass ich als selbst ernannter Berliner Bär sauer bin, dass die verantwortlichen Politiker im Berliner Senat nicht dafür sorgen, dass hier die Schulen saniert werden. Die sind voll mit Schimmel. Und da werden die jungen Menschen jeden Tag hingeschickt, damit sie etwas lernen. Mitten im Schimmel. Das ist doch schrecklich. Ich war immer im Namen der Gerechtigkeit und des Friedens und der friedlichen Koexistenz unterwegs. Egal, was für Lieder ich dazu geschmettert habe.
Die Sehnsucht nach dem Himmelreich ist kein Gegenstück zur Daseinsfreude?
Nee, die geht mit der Daseinsfreude Hand in Hand. Man darf die Liebe zu Gott nicht verwechseln mit institutioneller Religion. Die Liebe zu Gott ist etwas sehr Intimes, etwas ganz Persönliches. Deswegen habe ich auch Depeche Modes „Personal Jesus“ immer so gerne gesungen. Man kann mit Jesus auch eine kumpelhafte Beziehung haben. Er hat erklärt, dass es hier nur um Nächstenliebe geht, dass Gott die Liebe ist. Gott ist keine Religion. Gott wohnt in meinem Herzen. Er hat sich dort eine Villa gebaut. Und schließlich ist Jesus ja auch ein Zimmermann, bzw. war er auch ein Steinmetz, als er hier auf Erden war, daheim in Nazareth! Das haben Forscher herausgefunden. Ich begreife Jesus Christus auch als Innen- und Außenarchitekt der Schöpfung, denn als Teil der biblischen Elohim, der ursprünglichen Familie Gottes, die uns Menschen in ihrem Ebenbild erschaffen hat, ist er für mich der allerwichtigste Teamplayer Gottes überhaupt, denn Jesus ist Mensch geworden, um uns die aufrichtige, wahre, ewige Liebe in unsere sterblichen Herzen zu pflanzen und damit den fiesen Feind Tod für immer zu besiegen!
„Highway to Heaven“ ist bei Grönland Records erschienen.

