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Kommentar

Kolumne zu Trumps Außenpolitik
Besuch vom Erzrivalen

Das Verhältnis zwischen den USA und China ist geprägt von der Rivalität zweier Supermächte um die Vorherrschaft in der Welt. 

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ARCHIV - 14.05.2026, China, Peking: Der chinesische Präsident Xi Jinping schüttelt US-Präsident Donald Trump an der Großen Halle des Volkes die Hand. (zu dpa: «China bestätigt Xi Jinpings USA-Reise») Foto: Kenny Holston/Pool The New York Times/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Archivaufnahme vom Staatsbesuch Donald Trumps (r.) beim chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Mai 2026. Beide stehen vor der Großen Halle des Volkes in Peking. Jetzt kommt Xi zum Gegenbesuch nach Washington.

Der chinesische Präsident Xi Jinping ist in Washington, um sich zum zweiten Mal in diesem Jahr mit US-Präsident Donald Trump zu treffen. Trotz der gleichzeitig stattfindenden UN-Generalversammlung in New York, die fast 130 Staats- und Regierungschefs in die US-Metropole führt, wird damit doch immer deutlicher, dass wir in einer G2-Welt leben – einer Welt, die dominiert wird von den beiden Supermächten USA und China.

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