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Er wollte nur FreundschaftMann erhält Kontaktverbot für Prinzessin Ingrid

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Friedensnobelpreis 2025

Prinzessin Ingrid Alexandra ist nach Hause gereist, um bei ihrer Mutter zu sein. (Archivbild)

Ein Mann erhält ein Kontaktverbot, doch Prinzessin Ingrid Alexandra hat andere Sorgen: Sie kehrt zu ihrer kranken Mutter heim.

Einem 63 Jahre alten Australier wurde gerichtlich untersagt, sich Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen (22) für einen Zeitraum von zwei Jahren zu nähern. Laut einer Meldung des „Sydney Morning Herald“ erging dieses Kontaktverbot, da der Mann der Prinzessin eine Karte übermittelt hatte. Des Weiteren ist ihm für zwei Jahre der Zutritt zur Universität von Sydney verwehrt, an welcher die Thronerbin momentan internationale Beziehungen und politische Ökonomie studiert.

Der Mann erklärte, er habe die Karte an Ingrid Alexandra mit der Absicht verfasst, um sie „um ihre Freundschaft zu bitten“. Gegenüber der Publikation unterstrich er: „Es war in keiner Weise bedrohlich“. Er habe die Prinzessin nicht beunruhigen wollen und empfinde sie als eine sympathische Person.

Vorschläge für Events nach persönlicher Begegnung

Berichten nach war der Mann der Prinzessin im Vorfeld bei einem Event begegnet. In seiner Mitteilung empfahl er ihr anschließend mehrere andere Veranstaltungen, die für sie von Interesse sein könnten. Für den Vorgang ließ er Ingrid Alexandra durch eine Mittelsperson eine Entschuldigung überbringen.

Im Anschluss an die Gerichtsverhandlung kam es zu einer Konfrontation zwischen dem Australier und einem Fotografen, woraufhin er von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen wurde, so der Bericht. Später sei er gegen eine Kautionszahlung wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Rückkehr nach Norwegen wegen erkrankter Mutter

Inzwischen ist Prinzessin Ingrid Alexandra laut norwegischen Medienberichten wieder in Oslo eingetroffen. Ihr Vater, Kronprinz Haakon, hatte zuvor mitgeteilt, dass seine Tochter ihren Studienaufenthalt in Australien pausieren werde, um ihrer Mutter beizustehen. Kronprinzessin Mette-Marit ist an einer schweren Lungenkrankheit erkrankt.

Ihr Gesundheitszustand hat sich nach Auskunft des Königshauses in den letzten Monaten erheblich verschlimmert. Um seine Frau zu unterstützen, verkürzte Kronprinz Haakon einen offiziellen Besuch in Japan in dieser Woche um einen Tag. „Ich glaube, ganz Norwegen fühlt mit der Familie, die sich um die Kronprinzessin sammelt“, sagte der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre. Er merkte an, dass auch ihm aufgefallen sei, dass es der Kronprinzessin schlechter gehe. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.