Andreas Gabalier verrät, wie es hinter den Kulissen der „Giovanni Zarrella Show“ im ZDF wirklich zugeht.
„Gar nicht so viel Zeit“Andreas Gabalier äußert sich deutlich über „Giovanni Zarrella Show“

Andreas Gabalier (r) verrät, wie es hinter den Kulissen der beliebten Schlager-Show im ZDF wirklich zugeht. (Archivbild)
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Das ZDF präsentiert am 29. August, einem Samstag, eine neue Ausgabe der „Giovanni Zarrella Show“. Erstmals dient der Mainzer Lerchenberg, sonst Heimat des „ZDF-Fernsehgartens“, als Kulisse für ein Sommer-Open-Air der Musiksendung. Zu den Gästen gehört auch Andreas Gabalier. Der Künstler stand bereits mehrfach für das Format vor der Kamera.
Vor dem TV-Termin sprach der Musiker mit der Münchner „Abendzeitung“ über die Abläufe abseits des Scheinwerferlichts. Im Backstage-Bereich sei das Geschehen stark von Disziplin und fachlicher Vorbereitung geprägt.
Fokus auf die eigene Show-Darbietung
Ein entspanntes Miteinander der Künstlerinnen und Künstler gebe es vor dem Auftritt kaum, da alle hochkonzentriert seien. „Man ist ehrlich gesagt meistens auf den eigenen Auftritt fokussiert und hat gar nicht so viel Zeit für die großen Geschichten, die man sich vielleicht vorstellt“, schilderte Gabalier, der mit Hits wie „Hulapalu“, „I sing a Liad für di“ und „Amoi seg' ma uns wieder“ bekannt wurde.
Gleichwohl schätze er das Konzept der TV-Gala sehr. Vor allem „die bunte Mischung an Künstlerinnen und Künstlern aus allen Genres, die da zusammenkommt“, mache den besonderen Reiz des Formats aus.
Quoten als Motivation für Zarrella
Auch Moderator Giovanni Zarrella sprach mit der Münchner „Abendzeitung“ über die Erwartungen an die Sendung zur Hauptsendezeit. Den Quotenanspruch sehe er als Motivation.
„Es ist ein Privileg, dass so viele Menschen einschalten und Erwartungen haben. Das motiviert mich eher, noch mehr Herzblut reinzustecken“, betonte Zarrella. Bei seiner Auswahl an Mitwirkenden schätze er neben Erfolg und Können vor allem die Leidenschaft zur Musik.
Auch abseits der TV-Bühne steht für den Österreicher ein volles Programm an: Tags zuvor erscheint seine neue Platte „Handwerk – 10 Jahre Unplugged“.
Neben den bereits erschienenen Liedern wie einer Akustikversion von „Vergiss mein nicht“ und dem Duett „Una canzone per te“ mit Sänger Pietro Basile bricht der Künstler im Herbst zu einer Unplugged-Konzertreise durch die DACH-Region auf. (jag)
