Wenige Tage nach der Festnahme ihres Vaters Andrew Mountbatten-Windsor wurde seine Tochter bemerkenswert entspannt gesichtet.
Nach Andrew-HaftPrinzessin Eugenie „glücklich und unbeschwert“ in London gesichtet

Prinzessin Eugenie wurde in London gesichtet. (Archivbild)
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Prinzessin Eugenie ist am 24. Februar in Notting Hill erstmals wieder öffentlich aufgetreten, wie ein Artikel von „People“ meldet. Ihr Auftritt erfolgte nur wenige Tage nach der Festnahme ihres Vaters Andrew Mountbatten-Windsor. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jack Brooksbank wurde sie beim Kaffeekauf in der Hagen Espresso Bar gesehen. Beobachter und Beobachterinnen schilderten, die 35-Jährige habe gelächelt, „glücklich und unbeschwert“ gewirkt und keineswegs den Anschein erweckt, sich verstecken zu wollen.
Augenzeugin berichtet: „Sie wirkte entspannt und lachte“
Eine Quelle teilte dem Magazin mit, Eugenie habe sich lebhaft unterhalten, gelacht und einen entspannten Eindruck gemacht. Die gesamte Situation sei „sehr leger“ gewesen. Die Szene war kein abgeschirmter Auftritt und kein hastiges Verschwinden, sondern zeigte Normalität im Londoner Alltag. Für viele Royal-Fans stellt dies ein starkes Signal angesichts der aktuellen Berichterstattung dar.
Schwestern im Mittelpunkt der Epstein-Enthüllungen
Laut „People“ halten sich Prinzessin Eugenie und ihre Schwester Prinzessin Beatrice momentan bewusst im Hintergrund. Grund dafür sind neu veröffentlichte Dokumente im Kontext von Jeffrey Epstein, in denen auch Schriftwechsel mit ihren Eltern Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson vorkommen. In den Unterlagen werden teilweise auch die Töchter genannt oder es sind Fotos beigefügt. Beinahe täglich werden neue skandalöse Details bekannt.
Schutz der Familie hat oberste Priorität
Eine andere Quelle hebt hervor, dass sich beide Schwestern auf ihre eigenen jungen Familien fokussieren. Eugenie ist Mutter der Söhne August und Ernest, Beatrice hat zwei Töchter. Es wird versucht, die Kinder abzuschirmen. Gleichzeitig müssen sie anscheinend einsehen, dass sie möglicherweise „benutzt“ wurden – ein schmerzlicher Gedanke, der als erheblicher Vertrauensbruch wahrgenommen wird.
Ermittlungen und weitreichende Folgen
Die laufenden Ermittlungen der Thames Valley Police beziehen sich auf den Vorwurf, Andrew habe in seiner früheren Funktion als Handelsbeauftragter vertrauliche Informationen an Epstein weitergegeben. Schon davor war er in einen Zivilprozess involviert, welcher außergerichtlich beigelegt wurde.
Im Anschluss an die Veröffentlichung der Akten verlor er durch König Charles seine royalen Titel. Er zog zudem von der Royal Lodge auf das Anwesen Wood Farm in der Nähe von Sandringham um. (jag)

