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Salut für Commander DenizDas steckt hinter dem besonderen Jubel des VfB-Stürmers

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VfB Stuttgart - Bayer 04 Leverkusen

Deniz Undav (r.) zeigte im Spiel gegen Leverkusen einen besonderen Jubel.

Nach seinem Rekordtor für den VfB Stuttgart erklärt Deniz Undav, warum seine Mitspieler ihm beim Commander-Jubel salutieren.

Nationalspieler Deniz Undav feiert sein 19. Saisontor für den VfB Stuttgart mit einer ungewöhnlichen Pose. Der Stürmer verrät, was es mit dem Salutieren seiner Mitspieler auf sich hat.

Nationalspieler Deniz Undav hat sein Rekordtor während des 3:1-Erfolgs des VfB Stuttgart gegen Bayer Leverkusen am Samstag auf eine besondere Weise gefeiert. Im Anschluss an seinen Treffer, der den finalen Spielstand markierte, positionierte er sich mit einem erhobenen Zeigefinger vor seinen Mannschaftskameraden Ermedin Demirovic und Angelo Stiller. Diese reagierten darauf mit einem Salutieren.

Der Hintergrund dieser Inszenierung wurde von Undav nach der Partie erläutert: „Sie nennen mich Commander Deniz“. Es handle sich dabei um einen Verweis auf den Fußball-Superstar Kylian Mbappé. Von diesem sind im Netz satirische Darstellungen in einer Militäruniform verbreitet.

Geste seit mehreren Wochen vereinbart

Wie Undav offenbarte, war die Geste schon seit zwei oder drei Wochen vereinbart. In der Fußball-Bundesliga hatte er allerdings seither kein Tor mehr erzielt. Gegen Leverkusen markierte der Stürmer nun seinen 19. Saisontreffer. Dies bedeutet für Undav eine neue persönliche Rekordmarke innerhalb einer Spielzeit der Bundesliga.

Auf die erste Feierlichkeit folgte deshalb unmittelbar eine zweite, bei der er auf sein Handgelenk deutete. Undav führte aus, dass er sich diese Pose vom Basketballspieler Damian Lillard aus der nordamerikanischen Liga NBA übernommen habe. „Bei ihm ist es die Dame Time, heute war die Deniz Time.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.