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Sparkasse MönchengladbachPolizei veröffentlicht Fotos nach Schließfach-Aufbruch

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28.07.2026, Nordrhein-Westfalen, Mönchengladbach: Aussenansicht der Sparkassenfiliale Marktstraße in Mönchengladbach-Rheydt. In der Sparkassen-Filiale haben Täter mutmaßlich rund 30 Schließfächer aufgebrochen. Foto: Christoph Reichwein/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach dem Aufbruch von fast 30 Schließfächern in Mönchengladbach wird nun mit Fotos nach Verdächtigen gesucht.

Zwei Männer sollen in Mönchengladbach im laufenden Betrieb fast 30 Schließfächer einer Sparkasse aufgebrochen haben. Nun gibt es Fotos der Verdächtigen.

Nach dem Aufbruch von rund 30 Schließfächern in einer Sparkassen-Filiale in Mönchengladbach sucht die Polizei nun mit Fotos nach den beiden Tatverdächtigen. Die Ermittler veröffentlichten mehrere Aufnahmen aus der Videoüberwachung des Kreditinstituts und auch Beschreibungen der Gesuchten (Hier geht es zu den Fahndungsbildern).

Demnach trug ein Tatverdächtiger eine Basecap und ein Tuch, mit dem er sich das Gesicht abdeckte. Sein mutmaßlicher Komplize trug einen violett-blauen Anglerhut, farblich passend zu einer violett-blauen Jacke. Beide zogen Trolleys hinter sich her - ein Modell erinnerte an jene, die man beim Einkaufen benutzt.

„Wer kann Angaben zu den beiden Tatverdächtigen machen?“, fragte die Polizei in der zugehörigen Fahndung. „Wer kann Hinweise zu den Männern geben?“

Eine halbe Stunde im Schließfachraum

Zu dem Aufbruch war es am Montag gekommen - während des laufenden Betriebs der Sparkassen-Filiale. Nach Angaben der Polizei verschafften sich die beiden Verdächtigen um die Mittagszeit Zutritt zum Schließfachraum der Bank. Dort sollen sie sich rund eine halbe Stunde lang aufgehalten, 29 Schließfächer aufgebrochen und den Inhalt gestohlen haben. Kunden und Mitarbeiter sollen sie schließlich gestört haben - so berichtete es die Bank. Laut Polizei flüchteten sie mit ihrer Beute.

Wie ein Schließfach-Aufbruch während der Öffnungszeiten der Bank möglich war, ist bislang unklar. Die Polizei verwies bei entsprechenden Fragen auf die laufenden Ermittlungen. Auch zur Schadenshöhe gab es zunächst keine Angaben. „Die Inhalte der Schließfächer sind Privatsache unserer Kundinnen und Kunden“, hatte ein Sprecher der Sparkasse erklärt. (dpa)