In der zweiten Folgen von „Attentat am Blumenstand“ rekonstruieren wir den zeitweise bizarren Verlauf des Prozesses gegen den Attentäter.
Die Anwälte hatten angekündigt, dass ihr Mandant schweigen wolle. Doch das hielt der Reker-Attentäter keinen Prozesstag durch. Wortreich dozierte er über Verschwörungen, gegen die er habe kämpfen müssen. Mit dem Attentat habe er ein „Zeichen“ setzen wollen. Das Urteil gegen ihn war nicht unumstritten.
Folge 2 finden Sie oben auf dieser Seite, hier geht es zu den Folgen 1 und 3 bis 7.

