Kriminelle Hacker arbeiten heute mit Verträgen, Provisionen und Arbeitsteilung – und treffen längst Krankenhäuser, Behörden und Energieversorger.
Kommentar zu CybercrimeDas Verbrechen ist längst ein Geschäftsmodell
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NRW-Justizminister Benjamin Limbach bei der Vorstellung des ZAC-Jahresberichts
Copyright: Oliver Berg/dpa
Was früher nach „Hacker im Keller“ klang, ist heute eine Industrie mit Prozessketten. Cyberkriminalität nimmt zu, ja – aber das eigentlich Verstörende ist ihre Form: Täterstrukturen professionalisieren sich zu einer Schattenwirtschaft, die nicht nur angreift, sondern verwaltet, optimiert, skaliert. Wer noch glaubt, das Internet sei bloß Tatort, hat nicht begriffen, dass es für viele längst Betriebsgelände ist.
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