Die Ukraine-Hilfe ist keine Einbahnstraße. Die schwarz-grüne Landesregierung will die medizinische Expertise bei der Behandlung von Kriegsopfern nutzen, um Ärzte aus NRW zu schulen.
Medizinische Hilfe für SchwerstverletzteNRW-Kliniken sollen von ukrainischen Ärzten lernen
Von Gerhard Voogt
3 min

Nathanael Liminski, Chef der Staattskanzlei in NRW, besuchte im November 2025 mit einer Delegation mehrerer Krankenhäuser aus dem ukrainischen Oblast Dnipropetrowsk die Kinderklinik Amsterdamer Straße.
Copyright: Alexander Schwaiger
Die schwarz-grüne Landesregierung von NRW will sich besser auf die möglichen Folgen eines russischen Angriffs vorbereiten. „Seriöse Politik muss Sicherheit und Verteidigung wieder als Kernaufgabe des Staates strategisch denken“, sagte der Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei, Nathanael Limniski, dem „Kölner Stadt-Anzeiger". „Wir leben in Nordrhein-Westfalen nicht auf einer Insel“, sagte der CDU-Politiker.
Lesen Sie weiter mit KStA PLUS...
Dieser Artikel ist nur für PLUS-Abonnenten
Unbegrenzt alle PLUS-Artikel lesen – ab 1,99 € im Monat
Jetzt PLUS freischaltenSie haben bereits ein Abo? Hier anmelden!