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Erdbeer-Hack im CheckWarum der virale Trick mit dem Strohhalm meistens scheitert

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Lifehack Erdbeerstrunk mit Strohhalm entfernen

Lässt sich der Strunk von Erdbeeren einfach mit einem Strohhalm entfernen?

Erdbeeren mit einem Strohhalm statt Messer entstielen? Unser Praxistest zeigt, ob der virale Trick wirklich funktioniert.

Strohhalm statt Messer? Der Erdbeer-Trick auf dem Prüfstand. Ein im Internet populärer Kniff verspricht, Erdbeeren mühelos mit einem Trinkhalm zu entstielen. Unser Praxistest zeigt, ob die Methode überzeugt.

Für zahlreiche Personen sind Erdbeeren ein fester Bestandteil des Sommers, sei es in Fruchtdesserts, auf Kuchen oder als kleine Mahlzeit. Allerdings ist vor dem Genuss das Entfernen des grünen Kelchblatts erforderlich, eine Tätigkeit, die häufig mühsames Hantieren mit einem Messer erfordert. Hierfür macht auf Plattformen wie Tiktok und Instagram ein sogenannter Lifehack die Runde, welcher eine unkomplizierte und zügige Abhilfe in Aussicht stellt.

Laut diesem Tipp lässt sich das Schneidewerkzeug durch einen Trinkhalm substituieren, mit dem das Grünzeug ohne Anstrengung beseitigt werden kann. Allerdings erweisen sich nicht sämtliche Ratschläge aus dem Netz als verlässlich. Deshalb wurde dieser populäre Erdbeer-Kniff von uns einer praktischen Überprüfung unterzogen.

Die Anwendung der Strohhalm-Methode

Zur Durchführung des Tricks ist ein festes Trinkrohr erforderlich, idealerweise gefertigt aus Glas oder Metall. Man führt dieses von der spitz zulaufenden Unterseite der Beere möglichst zentriert durch das Fruchtfleisch. Die Absicht dahinter ist, das Kelchblatt am oberen Ende der Frucht präzise herauszustoßen.

Die Überprüfung ergibt jedoch, dass der Kniff lediglich eingeschränkt tauglich ist. Das Trinkrohr bahnt sich im weichen Fruchtfleisch häufig eine eigene Bahn und kommt seitlich heraus, anstatt das Grünzeug zentral zu treffen. Obwohl das Kelchblatt dadurch zum Teil gelöst wird, verbleiben oftmals Überreste. Um ein einwandfreies Resultat zu erzielen, bleibt die Verwendung eines Messers somit die verlässlichere Vorgehensweise. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.