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Suche nach WeltkriegsbombenA40 bei Mülheim wird für zehn Tage voll gesperrt

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Autobahnsperrung

Für die Suche nach Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg wird die A40 in Mülheim gesperrt. (Archivbild)

Wegen der Suche nach Weltkriegsbomben wird die A40 bei Mülheim für zehn Tage voll gesperrt. Autofahrer müssen lange Umwege einplanen.

Die Autobahn GmbH wird die A40, bekannt als Ruhrschnellweg, in Mülheim für zehn Tage vollständig sperren, um nach Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg zu suchen. Beginnend am Freitagabend (21.00 Uhr) müssen Fahrer zwischen Essen und Duisburg in beiden Fahrtrichtungen mit langen Umwegen und Stauaufkommen rechnen. Es ist vorgesehen, die Autobahn zwischen den Abfahrten Mülheim-Heißen und Mülheim-Winkhausen am 22. Juni wieder für den Verkehr zu öffnen.

Laut Mitteilung der Autobahn GmbH frequentieren diesen Teilabschnitt der A40 pro Tag zwischen 80.000 und 90.000 Kraftfahrzeuge. Die Strecke wird als „hoch belastet“ eingestuft, weshalb in den nächsten Jahren ein Ausbau auf sechs Spuren geplant ist.

Umfangreiche Suche nach Bomben aus dem Weltkrieg

Wie eine Sprecherin der Autobahn GmbH erklärte, sei für die bevorstehenden Baumaßnahmen an einem Punkt in Mülheim eine außerordentlich intensive Fahndung nach Blindgängern notwendig. Eine andere Möglichkeit als die zehntägige komplette Sperrung der Autobahn habe es aus diesem Anlass nicht gegeben.

Großräumige Umleitung des Verkehrs

Der Verkehr wird über weitläufige Strecken umgeleitet. Da es momentan am benachbarten Autobahnkreuz Kaiserberg bei Duisburg ebenfalls eine Großbaustelle gibt, ist für den Fernverkehr zwischen Essen und Duisburg ein Umweg erforderlich, der fast bis zum Flughafen von Düsseldorf verläuft. Für den Nahverkehr in Mülheim werden Ausweichrouten über innerstädtische Straßen ausgewiesen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.