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Gefrierender RegenEs bleibt winterlich kalt in Köln und NRW – DWD gibt Warnung raus

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Ein Verkehrszeichen an einer Straße weist auf mögliche Glätte auf der Fahrbahn hin. (Symbolfoto)

Ein Verkehrszeichen an einer Straße weist auf mögliche Glätte auf der Fahrbahn hin. (Symbolfoto)

Es bleibt kalt und gefährlich glatt in NRW.In der Nacht zum Freitag war es aufgrund von Glatteis zu einer Unfallserie auf der A44 gekommen.

Es bleibt winterlich kalt in Köln und Nordrhein-Westfalen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor glatten Straßen. Vor allem Autofahrer müssen sich vor Blitzeis in Acht nehmen. In der Nacht zum Freitag (23. Januar) ist es auf der A44 in NRW zu einer Unfallserie mit drei Toten und vielen Verletzten gekommen. Auch zum Wochenende kann es verbreitet wieder glatt werden.

Am Freitag sei es zuerst bewölkt, danach lockere es sich zunehmend auf, teilte der DWD mit. Bis zum Mittag regne es leicht. Während die Temperaturen im Westen bei maximal fünf bis neun Grad lägen, seien es im Osten null bis vier Grad. Der Wind sei schwach bis mäßig.

Wetterwarnung für NRW: Glättegefahr ab der Nacht zu Samstag

In der Nacht zu Samstag kann es den Angaben nach insbesondere im Osten von Nordrhein-Westfalen sowie im Bergland glatt sein, warnten die Meteorologen am Freitag. Tagsüber gebe es viele Wolken und im Osten sowie Nordosten zeitweise auch etwas Regen und Schnee. Dann rechnet der DWD abermals mit Glättegefahr.

Das Thermometer zeige Höchstwerte von null bis fünf Grad. Es gehe wieder ein schwacher bis mäßiger Wind. Aufgrund der Temperaturen um den Gefrierpunkt und erwartetem Niederschlag könne es zu gefrierendem Regen und Glatteis kommen. Für Autofahrerinnen und Autofahrer bedeutet das wieder: unbedingt aufpassen und vorsichtig fahren! Bei Glatteis und Blitzeis sollte man unter Umständen ganz auf Fahrten mit dem Auto verzichten, solange diese verzichtbar sind.

Auch in der Nacht zu Sonntag sind die Straßen nach Angaben des DWD zum Teil glatt. Am Tag gebe es abermals einige Wolken; es bleibe allerdings trocken. Die Temperaturen lägen wieder bei maximal null bis fünf Grad. Dazu wehe ein nur schwacher Wind. (jv/dpa)