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GroßübungHubschrauber „brennt“ auf dem Parkhaus des Kreiskrankenhauses in Mechernich

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Ein Hubschrauber der Polizei landet auf einer Wiese.

Ein Hubschrauber der Bundespolizei wird an der Übung am Kreiskrankenhaus beteiligt sein.

Einsatzkräfte trainieren am Freitag bei einer Übung Menschenrettung und Brandbekämpfung auf dem Hubschrauberlandeplatz in Mechernich.

Mechernich steht am Wochenende für die Blaulichtorganisationen im Mittelpunkt: Wie bereits angekündigt werden am Samstag, 12. September, ab etwa 12.30 Uhr zur Katastrophenschutzübung des Kreises bis zu 250 Einsatzkräfte im Bereich des Turmhof-Gymnasiums erwartet.

Rund ums Kreiskrankenhaus ist einen Tag zuvor, am Freitag, 11. September, ab etwa 16 Uhr mit erhöhtem Blaulichtaufkommen zu rechnen. Ein recht dramatisches Szenario haben die Organisatoren für die Übung ersonnen, die hoch oben auf der Hubschrauberplattform des Parkhauses stattfinden wird: Das Triebwerk eines Hubschraubers fängt bei der Landung Feuer.

Für die Bevölkerung in Mechernich besteht kein Anlass zur Sorge

Verletzte werden zu retten und der Brand zu löschen sein. Während Starts und Landungen der Rettungshubschrauber am Kreiskrankenhaus für Mechernich Alltag sind, wird für die Übung ein Helikopter der Bundespolizei einfliegen.

Beteiligt an dieser Übung sind neben der Feuerwehr der Stadt Mechernich Polizei, Bundeswehr-Feuerwehr, DRK sowie Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses. Ziel der Übung ist nach Angabe der Mechernicher Feuerwehr, die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte und des Klinikpersonals zu trainieren und die Abläufe unter möglichst realistischen Bedingungen zu erproben.

Sowohl für Freitag als auch für Samstag weisen die Organisatoren darauf hin, dass es sich jeweils um eine Übung handelt und trotz der vielen Einsatzfahrzeuge für die Bevölkerung kein Anlass zur Sorge besteht.