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Wegen Kabel und RegenBauarbeiten am Bahnhofsvorplatz in Leichlingen verzögern sich

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Die Baustelle auf dem Vorplatz am Bahnhof Leichlingen

Die Arbeiten auf der Baustelle am Vorplatz des Bahnhofs Leichlingen verzögern sich.

Weitere Verzögerungen habe es bei der neuen Einfahrt für den Park-and-ride-Parkplatz gegeben, teilt die Stadt mit. 

Während die Deutsche Bahn, zumindest Stand jetzt, zum 10. Juli die Sanierung des Bahnkorridors Hagen–Wuppertal–Köln, von kleineren Pannen abgesehen, fertigstellen und damit auch den Schienenersatzverkehr beenden wird, teilt die Stadt Leichlingen auf Anfrage des „Leverkusener Anzeiger“ mit, dass sich die Arbeiten am Bahnhofsvorplatz verzögern– wegen mehrerer Tage mit starkem Regen und weil man nicht gekennzeichnete Kabel in der Erde gefunden habe.

Deshalb werde die Erneuerung der Asphaltdecke nicht zur Wiederinbetriebnahme des Bahnhofs fertig, so die Stadt. Und das habe zur Folge, dass der Bus nicht am Bahnhof halten kann, sondern weiter an der Ersatzhaltestelle an der Landwehrstraße, voraussichtlich noch bis zum 23. Juli. „Danach halten die Busse dann an den regulären Bushaltestellen auf dem Bahnhofsvorplatz“, so die Stadt.

Weitere Verzögerungen habe es bei der neuen Einfahrt für den Park-and-ride-Parkplatz gegeben. Deshalb müssen Autofahrerinnen und Autofahrer, wenn der Bahnhofsvorplatz fertig ist, zunächst wie gehabt auf die Hoch-/Bahnhofstraße fahren. Ziel des Umbaus ist, dass die Verkehrsteilnehmer aber demnächst rechts auf den P-und-R-Parkplatz fahren und dann über eine neue Ausfahrt auf die Landwehrstraße fahren. Der Busverkehr wird weiterhin über die Route zur Bahnhofstraße/Hochstraße fahren.

Die Stadt schreibt: „Im weiteren Verlauf des Jahres folgen zusätzliche Verbesserungen, darunter eine optimierte Fußwegeführung mit taktilen Leitsystemen sowie eine neue überdachte Fahrradabstellanlage mit 88 Stellplätzen und eine Toilettenanlage sowie der barrierefreie Ausbau der beiden Busbuchten an der Landwehrstraße.“