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AuslandseinsatzFeuerwehr Leverkusen schickt drei Mann nach Spanien

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Insgesamt 90 Kräfte der Feuerwehren aus Köln und Leverkusen sowie des Klinikums Leverkusen und der Werkfeuerwehr des Chemparks nahmen am Samstag an einer Großübung teil.

Die Feuerwehr, hier Kräfte bei einer Großübung im Chempark 2024, schickt drei Kräfte in die Brandgebiete nach Spanien. 

Die Leverkusener Feuerwehrleute fahren gemeinsam mit Kollegen aus Bonn, Düsseldorf, Königswinter und Ratingen zu dem Einsatz. 

Drei Einsatzkräfte der Feuerwehr sind am Donnerstagmorgen zur Bekämpfung der Brände in Spanien aufgebrochen. Das teilte die Stadt mit. Sie fahren gemeinsam mit Feuerwehrleuten aus Bonn, Düsseldorf, Königswinter und Ratingen zu ihrem Zielgebiet in der spanischen Provinz Zamora, die an den Nordosten von Portugal angrenzt. 

Sie sollen dort als auf Waldbrand spezialisierte Einheit die spanischen Feuerwehrleute im Kampf gegen die Flammen unterstützen. Die deutschen Feuerwehrleute waren von den spanischen Behörden im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union am Mittwochabend angefordert worden. Die Einheit wird voraussichtlich am Samstag am Einsatzort eintreffen. Was genau dann dort ihr Auftrag sein wird, klärt sich voraussichtlich bis zu ihrem Eintreffen.

Die Feuerwehrleute werden von weiteren Kräften aus Niedersachsen, Fachberatern der Hilfsorganisation @fire und einer Versorgungseinheit der Johaniter-Unfallhilfe begleitet. Insgesamt sind so 56 Feuerwehrleute mit 21 Fahrzeugen und drei Anhängern unterwegs. Es handelt sich nach Angaben der Stadt Bonn um den fünften Einsatz des von Nordrhein-Westfalen für den europäischen Katastrophenschutz gemeldeten Waldbrandmoduls. Im vergangenen Jahr war das Modul ebenfalls in Spanien im Einsatz. In diesem Jahr halfen die Feuerwehrleute bereits in den Niederlanden.