Leverkusen – 14 000 Menschen mit Migrationshintergrund vertritt der Integrationsrat der Stadt Leverkusen – und will künftig noch mehr davon erreichen und von einer Coronaschutzimpfung überzeugen. Dafür wurden Video-Clips für die Impfung in verschiedenen Sprachen aufgenommen.
Entscheidender Faktor
Die Steigerung der Impfquote sei ein entscheidender – wenn nicht gar der entscheidende – Faktor beim Kampf gegen das Corona-Virus und seine Auswirkungen auf das Leben aller Mitbürgerinnen. „Deshalb wollen wir verstärkt Verantwortung übernehmen“, so der Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Leverkusen, Sam Kofi Nyantakyi.
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Der Integrationsrat möchte sich in die Maßnahmen zur Impfaufklärung in Leverkusen noch aktiver als bisher einschalten, um die immer noch bestehenden Vorbehalte in Teilen der Leverkusener Bevölkerung durch sachliche Informationen auszuräumen. „Wir wollen uns noch stärker in die Sensibilisierungsarbeit und Aufklärung einschalten, weil uns allen bewusst ist, dass wir nur zu unserer gesellschaftlichen Normalität zurückkehren können, wenn die Ausbreitung des Corona-Virus entscheidend gebremst wird“, so der Integrationsrat.In Anbetracht der drohenden Omikron-Welle hat der Integrationsrat daher in Zusammenarbeit mit Leverkusener Medizinern Videoclips erstellt, in denen über Impf-Mythen aufgeklärt wird, die in der Zielgruppe besonders stark kursieren. Die Clips gibt es bisher in den Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch, Marokkanisch, Berberisch, Farsi, Kurdisch und Türkisch und sind auf der Seite des Integrationsrates und der Stadt abrufbar. (stes)https://integrationlev.dehttps://integrationlev.de



