Neben neuen Eschen und Eichen, die in Manfort und Wiesdorf gepflanzt werden, kommen noch drei Großsträucher hinzu.
Förderprogramm „Natürlicher Klimaschutz“20 neue Bäume für Leverkusen

Zuletzt gab es in Leverkusen nur noch wenige Neupflanzungen, eines der vorangegangenen Projekte am Europaring.
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In den kommenden Monaten soll Leverkusen etwas grüner werden: Insgesamt 20 Bäume und drei Großsträucher sollen gepflanzt werden, wie die Stadt mitteilt. Dies ist Bestandteil des Förderprogramms „Natürlicher Klimaschutz“, ermöglicht durch einen Beschluss des Deutschen Bundestages.
Auf der Kalkstraße in Manfort sollen acht neue Bäume und drei Großsträucher hinzukommen. Hierbei fiel die Wahl auf Eschen, die laut Stadt „aufgrund ihrer Robustheit und Anpassungsfähigkeit an veränderte Klimabedingungen für den Extremstandort Straßenraum besonders geeignet“ sind. In den Sträucherbereichen entschieden sich die Verantwortlichen für Blühsträucher und Hartriegel.
Neue Eschen in Manfort, Eichen werden in Wiesdorf gepflanzt
Auf der Gustav-Freytag-Straße in Wiesdorf werden zwölf Eichen gepflanzt. „Analog zur Bepflanzung in der Kalkstraße, soll auch hier der Baumbestand langfristig gestärkt und das Mikroklima im Straßenraum deutlich verbessert werden“, heißt es hierzu in der Mitteilung.
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Im November 2025 hatte ein Sprecher der Stadt auf Anfrage des „Leverkusener Anzeigers“ erklärt, dass aufgrund der angespannten finanziellen Situation Pflanzungen erst einmal nur auf Grundlage von Förderprogrammen möglich seien.
„Aufgrund der vorläufigen Haushaltsführung für das Jahr 2025 durften nur Maßnahmen gemäß Paragraf 82 Gemeindeordnung ausgeführt werden. Ersatzbaumpflanzungen oder Baumneupflanzungen wurden demnach nicht freigegeben“, teilte die Stadt mit.
Da liefen allerdings schon die Planungen für die Neupflanzungen, die durch das „Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz“ (ANK) umgesetzt werden können, dies geschieht nun nach dem Jahreswechsel. (dth)

