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WochenbettstationKlinikum Leverkusen modernisiert Bereich für Mütter und Babys

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Matthias und Melina von Sommerfeld gehören mit ihrem neugeborenen Sohn Lio zu den ersten Familien auf der frisch eröffneten Wochenbettstation.

Matthias und Melina von Sommerfeld gehören mit ihrem neugeborenen Sohn Lio zu den ersten Familien auf der frisch eröffneten Wochenbettstation.

Mehr Platz, eigene Bäder und neue Rückzugsmöglichkeiten: Im Klinikum Leverkusen steht Müttern und ihren Neugeborenen jetzt die renovierte Station D2 zur Verfügung.

Die neue Wochenbettstation D2 im Klinikum Leverkusen ist in Betrieb. Seit Anfang August werden dort die ersten Mütter mit ihren Babys versorgt. Die Station verfügt über 15 renovierte Zimmer, die jeweils mit einem eigenen Bad ausgestattet sind. Die Räume wurden mit Blick auf mehr Komfort und Privatsphäre neu gestaltet. Zur Station gehören außerdem ein Aufenthaltsraum für Angehörige und ein separates Ruhezimmer, das unter anderem zum Stillen genutzt werden kann.

Zu Verfügung stehen 15 moderne Zimmer für die Versorgung von Müttern und ihren Neugeborenen.

Zu Verfügung stehen 15 moderne Zimmer für die Versorgung von Müttern und ihren Neugeborenen.

„Die ersten Tage mit einem Neugeborenen sind eine ganz besondere Zeit“, sagt Katharina Guse, Stationsleitung der D2. Das Team unterstütze die Familien unter anderem beim Stillen und bei der Versorgung der Babys. Dabei gehe es auch darum, auf die individuellen Bedürfnisse der Mütter und ihrer Angehörigen einzugehen. Zu den ersten Familien auf der renovierten Station gehören Melina und Matthias von Sommerfeld aus Schlebusch. Ihr Sohn Lio kam am Dienstag zur Welt. Die Eltern zeigen sich zufrieden mit den neuen Räumen und der Betreuung. „Wir fühlen uns hier sehr wohl“, sagt Matthias von Sommerfeld. Besonders das neue Badezimmer gefalle ihnen.

Für Dr. Ines Beyer, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ist die Fertigstellung der Station ein wichtiger Schritt. Die Renovierung habe während des laufenden Krankenhausbetriebs stattgefunden und teilweise länger gedauert als ursprünglich geplant. „Umso mehr freuen wir uns jetzt über das Resultat“, sagt Ines Beyer. Mit der neuen Station seien die räumlichen Voraussetzungen geschaffen worden, um Müttern und ihren Familien nach der Geburt mehr Komfort und Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. (vl)