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Vor StartfestivalUS-Komponistin Frank bekommt Pulitzerpreis – Erstauffühung im Erholungshaus

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Gabriela Lena Frank

Gabriela Lena Frank hat für ihre Komposition „Picaflor: A future myth“ den Pulitzerpreis erhalten. Ein anderes Werk von ihr wird im Juni auf dem Startfestival aufgeführt.

Die Pulitzerpreise wurden am 4. Mai verliehen. Der für Musik ging an die 53-jährige Amerikanerin. 

Die US-Komponistin Gabriela Lena Frank, deren neues Werk „Frida’s Dreams“ im Juni im Rahmen des Startfestivals seine europäische Uraufführung erlebt, gehört zu den Trägerinnen des jüngst wieder in den USA vergebenen Pulitzerpreises. Frank erhielt den renommierten Preis in dieser Woche für ihre 2025 uraufgeführte Komposition „Picaflor: A future myth“.

„Frida’s Dreams“ wiederum entstand als Auftragskomposition für das US-Streichquartett Brooklyn Rider aus Anlass von dessen 20-jährigen Bestehen. Neben Bayer Kultur zählen die Carnegie Hall in New York und die Wigmore Hall in London zu den beteiligten Partnern. Die Arbeit soll am 18. Juni im Erholungshaus aufgeführt werden. Sie widmet sich dem mexikanischen Künstlerpaar Frida Kahlo und Diego Rivera.

„Die Auszeichnung von Gabriela Lena Frank bestätigt die künstlerische Relevanz einer Komponistin deren Stimme das Musikleben unserer Zeit entscheidend prägt. Dass Frida’s Dreams nun im Startfestival zu erleben sein wird, steht exemplarisch für unseren Anspruch: neue Musik nicht nur abzubilden, sondern ihre Entstehung mit internationalen Partnern aktiv zu ermöglichen.“, wird Christoph Böhmke, Leiter des Startfestivals, in einer Mitteilung von Bayer Kultur zitiert. (ps)