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Ukraine-KriegLeverkusener Landwirte setzen Zeichen für Frieden

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Grubber

Ein deutliches Zeichen haben Landwirte aus Leverkusen gesetzt.

Leverkusen – Ein Zeichen setzen wollen die Landwirte Friedhelm Kamphausen, Max Stättgen und Axel Eigen. Am Ende wurden es dann aber sogar zwei: Ein fünfzig und ein hundert Meter großes Peacezeichen, beide mit Treckern in die Felder zwischen Atzlenbach und Schöne Aussicht gegrubbert. Beim Grubbern wird die Erde aufgerissen, nach zwei Stunden und einigen Probeläufen waren die runden Friedenszeichen perfekt und auch von Weitem gut zu erkennen.

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„Ich fühle mich hilflos und muss einfach irgendwas machen“, sagt Friedhelm Kamphausen. Seine Gedanken seien bei seinen Kollegen in der Ukraine. Vielleicht könne man mit den Peacezeichen ja noch mehr Menschen für die jetzige Situation sensibilisieren, hofft er. (BB)