Leverkusen – In Leverkusen haben Polizei, Stadtverwaltung und Zoll am Freitag bei Schwerpunktaktionen auf der Rennbaum- und Bismarckstraße neun Fahrzeuge sichergestellt. Wie die Polizei am Montag mitteilt, war deren Betriebserlaubnis durch technische Veränderungen erloschen. Einen Kleintransporter mit bulgarischer Zulassung zogen die Beamten mit gefährlichen Mängeln gleich ganz aus dem Verkehr.
Auch eine 29 Jahre alte Autofahrerin in ihrem 1er BMW wurde bei der Schwerpunktaktion kontrolliert, nach einem positiven Atemalkoholtest von über 1,4 Promille ordneten die Beamten eine Blutprobe an und untersagten ihr die Weiterfahrt.
Fahrverbot droht
Die Frau, die mit ihrer fünf Jahre alten Tochter auf der Bismarckstraße unterwegs war, müsse nun mit einem hohen Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen, schreibt die Polizei. Den Führerschein der 29-Jährigen stellten die Beamten sicher.
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Insgesamt fertigten die Polizisten fünf Strafanzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Nötigung und Beleidigung. In elf Fällen leiteten die Einsatzkräfte Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Erlöschen der Betriebserlaubnis und mangelnder Ladungssicherung ein – zehn weitere Autofahrende konnten ihre Fahrt nach Zahlung eines Verwarngeldes fortsetzen. (aga)



