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Stromkosten in LeverkusenUkraine-Konflikt verhindert weitere Preissenkungen

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Grün ist der EVL-Strom schon länger, billiger wird er aber zunächst nocht nicht: Eine erneute Preissenkung für neue Kunden wurde aufgeschoben.

Leverkusen – Ohne Ergebnis ist die Diskussion über neue Tarife bei der Energieversorgung Leverkusen geblieben. Das berichtet Sprecherin Pia Bogolowski. Vor einer Woche hatte die Spitze des Versorgers um Thomas Eimermacher und Ulrik Dietzler ein weiteres Mal diskutiert, ob die Tarife für Strom und Gas nach dem Allzeit-Hoch beim Strom für Neukunden nochmals sinken können.

Mit Blick auf die derzeitige Lage an den Energiebörsen sei aber keine weitere Senkung drin, so die Sprecherin: Im Januar seien die Kontingente für die wegen des Stromio-Lieferstopps außergewöhnlich zahlreichen Neukunden eingekauft worden. Sie reichten bis Ende Juni; die Preise seien im Vergleich zum Niveau Ende Dezember moderat gewesen. Deshalb bleibe es bei den am 13. Januar angekündigten neuen Tarifen, die den Kunden mit sofortiger Wirkung im Vergleich zur neu eingeführten Grund- und Ersatzversorgung eine Preissenkung ermöglichen.

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„Bewegen sich die Börsenpreise wieder nach unten, werden wir selbstverständlich unserer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen und die Vorteile bei den Bezugskosten in der Grund- und Ersatzversorgung weitergeben“, betont die EVL-Sprecherin. Wegen der angespannten politischen Lage (Ukraine-Konflikt) und der aktuellen Witterung rechne man bei der EVL mit weiteren Preisanstiegen am Spotmarkt.