Bundestrainer Alfred Gislaon zieht im Anschluss an das Nordderby in der Kieler Merkur Ostseehalle die acht Paarungen.
DHB-PokalVfL Gummersbach reist im Achtelfinale zur SG Flensburg-Handewitt

In der vergangenen Bundesliga-Saison hatte der VfL Gummersbach die Oberhand gegen die SG Flensburg-Handewitt. Jetzt treffen die beiden Teams im Achtelfinale des DHB-Pokals aufeinander.
Copyright: Andreas Arnold
„Wenn man nach Köln ins Finale will, muss man ein paar gute Mannschaften aus dem Pokal schmeißen“, kommentierte Handball-Bundestrainer Alfred Gislason die Auslosung des Achtelfinales um den DHB-Pokal. Für die Handballer des VfL Gummersbach gilt das schon im Achtelfinale. Für das Team von Trainer Gudjon Valur Sigurdsson geht die Reise am 11. oder 12. November zur SG Flensburg-Handewitt.
Ljubomir Vranjes, sportlicher Leiter der SG Flensburg-Hnadewitt, sprach vor einem harten Gegner, gegen den man zuletzt so seine Schwierigkeiten gehabt habe. In der vergangenen Saison gab es in der Bundesliga in Flensburg ein 37:37-Unentschieden, das Rückspiel gewannen die Gummersbacher in der Schwalbe-Arena mit 33:26. So freute sich Vranjes vor allem darüber, dass sein Team ein Heimspiel hat.
Im Anschluss an das hitzige Nordderby zwischen Kiel und Flensburg, das nach einem Videobeweis mit 31:31 endete, hatte Gislason in der Merkur Ostseehalle die acht Paarungen der nächsten Pokalrunde im Beisein von Andreas Wäschenbach, Spielleiter der Handball-Bundesliga, gezogen. Der VfL hatte sich unter der Woche mit 38:28 gegen Zweitligist Dessau-Roßlauer HV für die Runde der letzten 16 Clubs qualifiziert.
In der Bundesliga treffen die beiden Mannschaften bereits am Sonntag, 25. Oktober, 18 Uhr, in der Schwalbe-Arena aufeinander.
Die weiteren Paarungen
TV Emsdetten - HC Erlangen; TBV Lemgo Lippe - THW Kiel; GWD Minden - VfL Eintracht Hagen; MT Melsungen - Bergischer HC; SC Magdeburg - HC Hamburg; 1. VfL Potsdam - Füchse Berlin; HBW Balingen-Weilstetten - Frisch Auf Göppingen
