Die Wupper und die Wipperfürther Innenstadt miteinander zu verbinden - das ist der Kern des Regionale-Projekts "Auf zu neuen Ufern". Jetzt stehen die Sieger des Wettbewerbs fest.
Regionale 2025Siegerentwurf für Wipperfürth steht fest

Der Siegerentwurf für das Wipperfürther Regionale-Projekt "Auf zu neuen Ufern".
Copyright: pbr Freiraum
Beim Wettbewerb „Auf zu neuen Ufern “ der im Rahmen der Regionale 2025 stattfindet, stehen die Sieger fest. Der erste Preis geht an zwei Büros aus Hannover: pbr Freiraum und Drewes + Speth. 13 Entwürfe aus ganz Deutschland hatten sich am Wettbewerb beteiligt.
Gesucht waren Konzepte, die die Wupper als prägendes Element der Innenstadt integrieren und als Ort der Begegnung, Erholung und Bewegung für Menschen aller Generationen erlebbar machen. Dazu zählen neue Zugänge zur Wupper sowie eine neue Brücke für Fußgänger und Radfahrer, die die Verbindung zwischen Altstadt und Wupper stärken soll. Auch Maßnahmen zur Klimaanpassung und ökologischen Aufwertung waren gefordert.
Landschaftsarchitekten, Architekten, Bauingenieure und Stadtplaner waren am Preisgericht beteiligt, sowie Vertreter der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik. Vergeben wurde drei Preise und zwei Anerkennungen. „Die Arbeit entwickelt einen insgesamt atmosphärischen und in wesentlichen Teilen überzeugenden Beitrag zur stadträumlichen Neuordnung“, lobt die Jury den Siegerentwurf.
In einer Pressemitteilung nimmt Bürgermeisterin Anne Loth Stellung: „Mit diesem wichtigen Schritt kommen wir unserem Ziel näher, die Wupper als lebendigen Ort der Begegnung, der Erholung und des Miteinanders für alle Generationen weiterzuentwickeln.“ Nach den Sommerferien findet die Preisverleihung mit Vorstellung der Siegerentwürfe. Anschließend sollen alle Arbeiten für zwei Wochen vor Ort und online zu besichtigen sein.
