Bergisch Gladbach – Die CDU-Fraktion will Fakten haben: Wie hat sich die Zahl der gebührenpflichtigen Pkw-Parkplätze in Bergisch Gladbach den vergangenen Jahren entwickelt?

Für den P-R-Platz in Duckterath hatte die Stadt im vergangenen Jahr Stelzenwohnungen geprüft.
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Die CDU vermutet: nach unten. Für die nächste Beratung im Fachausschuss (Ende Mai) soll die Stadt die Daten auswerten: Die Parkplatzzahl von 2021 und die perspektivische Zahl im Jahr 2024 sollen ermittelt werden.
Was die Christdemokraten kritisieren in ihrem Antrag, ist eine aus ihrer Sicht schleichende Verknappung der Pkw-Stellplätze in der Kreisstadt. Es werde immer mehr Parkraum gestrichen, „was bei Zuspitzung zu einem Verkehrskollaps führt“, erklärt CDU-Sprecher Lutz Schade. Folge wegfallender Parkplätze sei zunehmender Parksuchverkehr, zum Schaden der Umwelt.

Auf der Schloßstraße in Bensberg wird sich die Zahl der Parkplätze von jetzt 145 auf etwa 100 verringern.
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Beispielhaft führt die CDU die Laurentiusstraße in der Stadtmitte an. Die Öffnung der Einbahnstraße für Radfahrer hatte hier laut Stadt zunächst zum Wegfall von 14 öffentlichen Parkplätzen gesorgt, nach Intervention eines Anliegers blieben vier davon erhalten.

In Schildgen wird der Straßenraum umgestaltet. Einzelhändler beklagen, dass öffentliche Parkplätze entfallen.
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An der Buchmühle drohe ebenfalls der Verlust einer größeren Parkplatzfläche, führt die Fraktion kritisch an (für ein Bauprojekt „Stelzenwohnungen“/Mehrgenerationenhaus könnten die derzeit etwa 50 öffentlichen Parkplätze an neue Bewohner übergehen).
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Genannt wird im Antrag auch die Bensberger Schloßstraße, für die es nach dem in diesem Jahr beginnenden Umbau noch rund 100 Stellplätze geben wird; ein Kompromiss zwischen Händlern und Verkehrsplanern. Aktuell sind es 145 Stellplätze, die die Schloßstraße zum Parken hergibt.



