Overath – Der Neubau der A4-Brücke bei Overath-Untereschbach soll insgesamt zwei Jahre dauern.
Der Rheinisch-Bergische Kreis und der Oberbergische Kreis blicken mit großer Sorge auf die anstehenden Arbeiten und deren Auswirkungen auf den Verkehr.
Die beiden Landräte, Hermann-Josef Tebroke und Jochen Hagt, haben sich jetzt in einem gemeinsamen Schreiben an den Landesbetrieb Straßen.NRW gewandt. Das teilte die Rheinisch-Bergische Kreisverwaltung am Mittwoch mit.
Sie fordern, dass Kreise, Kommunen, Wirtschaftsverbände und der Nahverkehr Rheinland in die Planungen mit einbezogen werden. Es müssten Lösungen mit den geringstmöglichen Auswirkungen gefunden werden. Denn sowohl die A4 als auch die L136 seien Verkehrsadern mit immenser Bedeutung für die Region.

Das ist der Ort an dem die Autobahnbrücke derzeit verläuft.
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„Wir sehen mit großer Sorge, dass die notwendigen Bauarbeiten die schon jetzt insbesondere im Berufsverkehr bestehenden Engpässe im Straßennetz gravierend verschärfen werden“, verdeutlichen die Landräte in ihren Schreiben. (hin)

