Von Sirenen über Warn-Apps bis hin zu weiteren technischen Warnsystemen: Um 12 Uhr werden alle verfügbaren Warnmittel getestet.
WarntagSirenen heulen am 6. Juni im Rheinisch-Bergischen Kreis

Die Sirenen starten um 12 Uhr.
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Wer an diesem Samstagmittag Sirenen hört, braucht sich keine Sorgen machen: Um 12 Uhr findet im gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis der diesjährige kreisweite Warntag statt. Dabei werden zeitgleich alle verfügbaren Warnmittel getestet – von Sirenen über Warn-Apps bis hin zu weiteren technischen Warnsystemen.
Ziel des Warntags ist es, die Bevölkerung für Warnsignale und richtiges Verhalten in Gefahrensituationen zu sensibilisieren. Viele Menschen kennen die Bedeutung der Sirenentöne nicht mehr. Ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton warnt beispielsweise vor einer Gefahr. Ein einminütiger Dauerton signalisiert Entwarnung. Beim Probealarm werden beide Signale nacheinander ausgelöst.
Sirenen, die nicht auslösen, können per E-Mail gemeldet werden
Neben der Funktionsprüfung der Warnsysteme sollen die Bürgerinnen und Bürger auch über Warnwege, Warnanlässe und Möglichkeiten der Selbsthilfe informiert werden. Gleichzeitig werden die technischen Abläufe der Warnung im Ernstfall überprüft.
Wer am Samstag feststellt, dass eine Sirene in seinem Umfeld nicht ausgelöst wurde, kann dies per E-Mail an KatS37@rbk-online.de melden. Weitere Informationen zu Warnung und Bevölkerungsschutz gibt es auf der Internetseite des Rheinisch-Bergischen Kreises.
