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Pralinen und ein bunter DrinkRösrather stellt neue Produkte mit „Kunstwerk“-Gin vor

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„Kunstwerk“-Gin erweitert seine Produktpalette. 

Rösrath – Mit neuen Ideen spricht die Marke „Kunstwerk“-Gin ihre Fans an. Marcus Ritter aus Rösrath, der die Gin-Marke kreiert hat, will neue Zielgruppen für den „Kunstwerk“-Gin gewinnen und erweitert dazu die Produktpalette.

So bietet er seit kurzem „Farbenspiel“-Gin an – eine Variante des „Kunstwerk“-Gin: Der „Farbenspiel“-Gin ist blau, bei Zugabe von Tonic färbt er sich aber rosa.

Der „Farbenspiel“-Gin ist blau, gibt man allerdings Tonic Water dazu, verändert sich die Farbe zu Rosa.

Das funktioniert durch Beigabe der Pflanze Clitoria ternatea, die nach Ritters Recherchen vor allem in Asien zum Färben von Speisen und Getränken dient. Der Vorteil dieser Pflanze: Der Geschmack und Geruch des „London Dry Gin“ verändert sich durch die Beigabe nicht. Das Farbenspiel beeinträchtigt also nicht den Trinkgenuss.

So sollen die Pralinen mit „Kunstwerk“-Gin schmecken

Eine andere Idee hat Ritter zusammen mit Konditorin und Pralinen-Spezialistin Carmen Weißer und ihrer Firma Schoko-Schnute aus dem württembergischen Frickenhausen umgesetzt. Weißer produziert handgemachte Pralinen und verarbeitet dabei „Kunstwerk“-Gin. Zarte weiße Schokolade wird mit dem Gin verrührt. „Der Geschmack erinnert sofort an den Kunstwerk-Gin“, sagt Ritter über die neuen Pralinen. Der Schokoladengeschmack stehe aber im Vordergrund.

Kleine Kunstwerke sind die Ginpralinen, ein neues Produkt.

Die Pralinen sind entsprechend dem Design des „Kunstwerk“-Gin dekoriert und werden – immer neun in einer Packung – wie ein Gemälde in einem Rahmen präsentiert. „Jede einzeln Praline soll ein Kunstwerk sein“, sagt Ritter, der das Design seiner Produkte wie ein abstraktes Aquarellbild gestaltete, das sein kleiner Sohn Samuel gemalt hatte. In Kürze sollen die Pralinen in den Verkauf kommen.

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Ritter zeigt sich erfreut, dass seine Gin-Kreation zunehmend bekannter und auch beliebter wird.

Die Zahl der Partner im Handel, die „Kunstwerk“-Gin im Regal haben, wächst. Hinzu kommt der Erfolg in Fachkreisen: Mittlerweile wurde der „London Dry Gin“ der Marke „Kunstwerk“ bereits bei drei internationalen Wettbewerben mit einer der begehrten Goldmedaillen ausgezeichnet.