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RösrathWie sich in Lehmbach der Weg über die Sülz verändert

2 min
Ein Bagger neben einem Schutthaufen an einem Bachlauf

Nur noch Schutt ist übrig geblieben. Die marode Sülzbrücke aus dem Jahr 1953 ist Geschichte.

Die neue Sülzbrücke in Rösrath-Lehmbach soll bereits ab diesem Sommer nach und nach Gestalt annehmen und Ende des ersten Quartals 2027 fertig sein.

Sie sind am nächsten dran: Leserinnen und Leser, die in unmittelbarer Nachbarschaft eines der zahlreichen Bauprojekte im Rheinisch-Bergischen Kreis wohnen. Dazu gehört zum Beispiel die Sülzbrücke in Rösrath-Lehmbach. Auch mit ihrer Hilfe können wir hier zeitnah dokumentieren, wie Abriss und Neubau vorangehen.

Wie unser Leser Micha Mühr berichtet, sind seit dem 2. Juli auch die Widerlager der alten Sülzbrücke in Lehmbach Geschichte. Der Schutt wartet - säuberlich sortiert - auf seinen Abtransport. Die Haufen von „Geäst“ neben dem Schutt sind übrigens keine, heißt es in seinem Update weiter. Und klärt direkt auf: "Das sind die ehemaligen Bewehreisen aus dem Brückenbeton":

Auch unsere Leserin Julia Brettmann sitzt – besser: wohnt – in der ersten Reihe. Sie hat am 1. Juli den Abriss der alten maroden Sülzbrücke dokumentiert. Das ist möglich, weil der Verkehr mittlerweile über die Behelfsbrücke fließt, „Zur Zeit wird der zweite Stahlbetonträger abgerissen“, schrieb sie. Straßen NRW bleibt damit im Zeitplan. Die neue Sülzbrücke soll bereits ab diesem Sommer nach und nach Gestalt annehmen und Ende des ersten Quartals 2027 fertig sein. Bis dahin bleibt die Behelfsbrücke im Einsatz. Die 54 Tonnen schwere Konstruktion war bereits Ende Mai eingehoben worden. Dafür hatte ein Kran gesorgt, der die 26 Meter lange Behelfsbrücke in die vorgesehene Position hievte,