Die Kinder konnten Verstecke erkunden, Schätze suchen und gemeinsam Stockbrot am Lagerfeuer rösten: Wie die Stadt Bedburg mitteilt, gab es auch in diesem Jahr in den Herbstferienspielen eine abwechslungsreiche Woche voller kreativer Ideen.
Rund 30 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren seien dieses Mal dabei gewesen. Am Standort in und rund um die Turnhalle in Rath hätten sie bei herbstlichem Wetter sogar noch mehr Möglichkeiten zum Spielen, Entdecken und Austoben gehabt als am ursprünglichen Standort im Freibad.
Bogenschießen, Tanzen und Basteln im Herbst
„Beim Bogenschießen stellten sie ihre Zielgenauigkeit unter Beweis, während ein Tanzworkshop für Rhythmus und gute Laune sorgte. Auch das passende Bastelangebot durfte im Herbst nicht fehlen – so entstanden unter anderem Dekorationen in Kürbisform und Drachen aus selbst gesammelten Stöcken“, heißt es in der Mitteilung der Stadt.
Schatzsuche auf dem Außengelände
Ein besonderer Höhepunkt sei dabei das Außengelände rund um die Turnhalle gewesen, das die Kinder auf eigene Faust erkunden konnten. „Zwischen Büschen und Bäumen gingen sie auf Schatzsuche, bauten kleine Unterstände und erschufen ihre ganz eigene Welt. Dabei wurden Blätter kurzerhand zur Währung für die gefundenen Schätze“, teilt die Stadt mit. Gemütliche Momente gab es bei einem Lagerfeuer-Workshop, bei dem die Kinder gemeinsam Stockbrot zubereiten konnten.
In der letzten Ferienwoche konnten sich die Kinder für eine Halloween-Party verkleiden.
Grillfest zum Abschluss
Gegen Ende der Freizeit gab es eine Spielolympiade mit kleinen Preisen für die Teilnehmenden. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Grillfest. Hier konnten die Kinder zeigen, was sie im Tanzworkshop gelernt hatten, und die erlebnisreiche Woche gemeinsam ausklingen lassen.
Jugendamt zieht positive Jahresbilanz
Carsten Esser, Leiter des Bedburger Jugendamtes, freute sich, über ein erstmals durchgängiges Programm über die gesamten sechs Wochen der Sommerferien: „Hinter uns liegt ein tolles Jahr mit rund 450 teilnehmenden Kindern, vielen spannenden Erlebnissen und jeder Menge Abenteuer.“ Sein Dank galt dem Team des Jugendamt und der Agentur hoch³, die den Kindern tolle Ferienerlebnisse ermöglicht hätten. (rag)

