Ausgezeichnet wurden sorgfältig recherchierte Einzelbeiträge sowie überzeugende Gesamtausgaben von Print- und Onlinezeitungen.
BundeswettbewerbErich-Kästner-Hauptschule aus Bergheim für Schülerzeitung ausgezeichnet

In der Jurysitzung wurden die besten Schülerzeitungen ausgewählt. Auch eine Hauptschule aus Bergheim ist dabei.
Copyright: Anton Schneider/Jugendpresse Deutschland
Mit ihrer Schülerzeitung „Was Strammes“ hat die Erich-Kästner-Hauptschule in Bergheim den dritten Platz beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder belegt. Eine Bundesjury wählte die besten Beiträge aus. Insgesamt wurden 33 Schülerzeitungen aus zwölf Bundesländern prämiert, teilt der Mitveranstalter Jugendpresse Deutschland mit.
Ausgezeichnet wurden sorgfältig recherchierte Einzelbeiträge sowie überzeugende Gesamtausgaben von Print- und Onlinezeitungen in den Kategorien Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Förderschulen und berufliche Schulen. Darüber hinaus vergaben sechs Sonderpreispartner elf Sonderpreise für „herausragende thematische Schwerpunkte“.
Bergheim: Hauptschule erhält 250 Euro für ihre Schülerzeitung
Die ausgezeichneten Schülerredaktionen erhalten Geldpreise in Höhe von 1000 Euro für den ersten, 500 für den zweiten und 250 Euro für den dritten Platz in ihrer Kategorie. Zudem werden sie zu einer Preisveranstaltung nach Berlin eingeladen. Die Preisverleihung findet im Bundesrat statt.
Rund 600 Beiträge haben den Veranstalter laut Eigenangaben in dieser Wettbewerbsrunde erreicht. Zuvor hatten sich die Teilnehmer in Wettbewerben auf Landesebene bewiesen und sich somit für die Bundesrunde qualifiziert. Der Verein Jugendpresse Deutschland zeichnet mit den Bundesländern seit 2004 unter dem Titel „Kein Blatt vorm Mund“ jedes Jahr das Engagement von Schülerinnen und Schülern aus.
Die sechs Sonderpreise werden durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die AOK – Die Gesundheitskasse, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie die Bundeszentrale für politische Bildung vergeben.

