Drei Zimmerbrände beschäftigten Feuerwehr und Rettungskräfte am Samstag in Hürth und Brühl. Verletzt wurde niemand.
Drei Brände am VormittagFeuerwehr rückt mehrfach in Hürth und Brühl aus

Feuerwehr im Einsatz.
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Am Samstagvormittag (24. Januar) ist es bis zum Mittag zu drei Zimmerbränden in Hürth und in Brühl gekommen. Verletzt wurde niemand. Und auch die jeweiligen Gebäude sind laut Polizei nicht beschädigt worden.
Explosionsartiges Geräusch in Hürth-Fischenich
Nachbarn riefen kurz nach acht Uhr in Fischenich die Feuerwehr, weil sie aus dem Nebenhaus ein explosionsartiges Geräusch gehört hatten. Als wenig später die Feuerwehr am Einsatzort eintraf waren im Flur des Einfamilienhauses Möbel und Inventar in Brand geraten. Eine Explosionsursache wurde jedoch nicht mehr gefunden. Unter der Einsatzleitung von Marvin Habbig gelang es den haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrleuten aber schnell, dass Feuer unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.
Küchenbrand in betreutem Wohnen an der Bonnstraße
Erneut mussten die Feuerwehrleute aus Hürth gegen 11.30 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus für betreutes Wohnen zur Bonnstraße ausrücken. Dort hatte sich laut Polizei das Essen im Topf auf dem Herd entzündet. „Die Rauchentwicklung war enorm“, erklärte Einsatzleiter Marvin Habbig. Geistesgegenwärtig hatte bereits einer seiner Kollegen von der Freiwilligen Feuerwehr der zufällig vor Ort war, mit der Evakuierung des Wohnhauses begonnen. Insgesamt wurden 15 Menschen aus dem Gebäude nach draußen begleitet und sicherheitshalber vom Notarzt untersucht. Im Innenangriff war das Feuer schnell gelöscht. Der Topf wurde ins Freie gebracht. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen konnten die meisten Menschen zurück in ihre Wohnungen – einzig die vom Rauch und Feuer betroffene Wohnung ist laut Feuerwehr zunächst wohl nicht bewohnbar.
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Brand durch Weihnachtsgesteck in Brühl-Vochem
Gegen 13 Uhr ist es dann in Brühl-Vochem im Herrengarten zu einem Brand gekommen. In der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses war ein Feuer ausgebrochen. Entgegen der ersten Meldungen, habe sich laut Einsatzleiter Peter Berg jedoch kein bettlägerigerer Mensch in Wohnung aufgehalten.
Das Feuer, dass wie die Polizei erklärte, an einem Weihnachtsgesteck ausgebrochen war, konnten die die haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrleute in schwerem Atemschutz im Innenangriff schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Nach den Lüftungsarbeiten konnten alle Bewohner auch zurück in ihr zu Hause.

