Wieder einmal begeisterte das Joy-Ensemble im Frechener Stadtsaal mit einem bunten Rpogramm.
KonzertFrechener Chor „Joy“ sang Lieder von Michael Jackson bis Adele

Der Vorsitzende Gregor Berhorst freute sich über ein gutbesuchtes Konzert.
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Seit über 30 Jahren steht der Popchor „Joy“, der als „Junger Chor Frechen“ dereinst gestartet war, für musikalische Qualität und gesangliche Lebensfreude. Dies alles drückt er nicht nur in seinen einstudierten Beiträgen aus, auch die bunte Vielfalt auf der Bühne trägt dazu bei.
Kein Wunder also, dass der diesjährige Gewinner des Rhein-Erft-Kulturpreises auch bei schwülem Wetter und „überhitztem“ Stadtsaal dennoch auf eine feste Freundesgemeinde zählen kann, die sich die notwendige Kühlung während des Konzertes mit dem Programmzettel zufächerte, zumal Getränke im Saal nicht gern gesehen wurden. Zum musikalischen Aufwärmen hatte sich „Joy“ das sechsköpfige A-cappella-Ensemble „Vokalschlag“ eingeladen, das seine musikalische Bandbreite in einem vielbejubelten halbstündigen Auftritt präsentierte.
Frechen: Ein schöner Querschnitt durch die Pop-Welt
Danach startete dann der Gastgeber selber sein Programm. Dirigentin Ulrike Bauer und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter eröffneten ihren Abend natürlich mit Andy Grammers „Joy“, wechselte zu einem Medley und beendete den ersten Teil des Abends mit Michael Jacksons „They don’t really care about us“. Begleitet von vier Musikern, eröffnete das Ensemble mit Gloria Gaynors „I am what I am“ den zweiten Teil des Abends.
Das weitere Programm bot einen schönen Querschnitt durch die Pop-Welt mit „Empire state of mind“ von Alicia Keys, „Something just like this“ von Coldplay und dem „Haus am See“ von Peter Fox. Weiter ging es dann mit den Titeln „And so it goes“ von Billy Joel, an Bob Dylan wurde mit „Make you feel my love“ erinnert, und einen Sprung in die Jetztzeit erfolgte mit „West Coast“ von One Republic. Adeles „Skyfall“ setzte den Schlusspunkt.
Doch bevor das begeisterte Publikum sich aufmachte, um das erstmals ausgelastete neue Parkhaus vis a vis des Stadtsaals für die Rückfahrt aufzusuchen, gab es natürlich noch zwei Zugaben: „Believer“ von Imagine Dragons und „Seasons of Love“ von Jonathan Larson setzten den Schlusspunkt unter diesen wunderbaren Abend.
