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Eröffnung zur Saison 2027Das ist der Stand der Sanierung des Terrassenfreibads in Frechen

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Auf dem Bild ist das neue Schwimmmeistergebäude im Frechener Freibad zu sehen.

Die Sanierung des Terrassenfreibads Frechen neigt sich langsam dem Ende zu, die Stadt plant die Eröffnung zur Saison 2027. Im neuen Schwimmmeistergebäude müssen im Innnebereich noch Arbeiten fertig gestellt werden.

Die immer wieder verzögerte Sanierung soll dieses Jahr fertig werden. Das Bad ist seit 2023 geschlossen, die Eröffnung wurde bereits fünfmal verschoben.

„Der Badebetrieb startet wieder mit der Sommersaison 2027“, dieses Versprechen wiederholt die Verwaltung in einer Mitteilung rund um den Stand der Sanierung des Terrassenfreibades. Die „Gesamtmaßnahme“ solle in der zweiten Jahreshälfte fertiggestellt sein, heißt es.

Frechen: Kosten stiegen von 2,1 Millionen auf 13,9 Millionen Euro

Die Eröffnung des Freibads in Frechen musste bereits fünfmal verschoben werden: Das beliebte Bad, das in seiner letzten Saison 2022 rund 43.000 Besucher anzog, ist seit Mai 2023 geschlossen und wird saniert. Immer wieder tauchten neue Mängel auf, der Vertrag mit dem Architekten wurde gekündigt und ein Krisenmanager eingesetzt. Die ursprünglich auf 2,1 Millionen Euro geschätzten Kosten sind auf 13,9 Millionen Euro gestiegen.

Föderung vom Land NRW

Vom Land NRW gibt es eine Förderung von 1,5 Millionen Euro, diese musste schon mehrfach aufgrund der Bauverzögerungen verlängert werden. Auch Anfang Juni musste die Stadt wiederum einen Verlängerungsantrag bis 31. Dezember stellen, da es erneut Verzug bei einigen Arbeiten gab. Die Bezirksregierung habe den Antrag zwischenzeitlich mit positivem Votum an das zuständige Landesministerium weiter geleitet, teilt die Stadt nun optimistisch mit.

Auf dem Bild ist die Baustelle der Sanierung des Freibads zu sehen.

Die Sanierung des Terrassenfreibads Freche neigt sich langsam dem Ende zu, die Stadt plant die Eröffnung zur Saison 2027. Der Sprungturm ist noch eingerüstet, die Becken fast fertig.

Die noch laufenden Restarbeiten am geförderten Chlorgasraum seien im Juni fertiggestellt worden, so die Verwaltung. Auch die geförderten Arbeiten an den vier Schwimmbecken seien abgeschlossen, die Leistungen seien am 17. Juni abgenommen worden. Am neuen Schwimmmeister-Gebäude sei es zu hitzebedingten Verzögerungen gekommen, da die Arbeiten unterbrochen werden mussten, so die Stadt. Die Außenhülle sei fertig, es seien jedoch noch Restarbeiten im Wandbereich, der Sanitäreinbauten und beim Einhängen der Innentüren notwendig. Diese sollen „sehr zeitnah“ abgeschlossen werden.

Im geförderten Sanitärgebäude war es zu Verzögerungen gekommen, da der Fliesenleger aufgrund vom Fehlplanungen des beauftragten Architekten seine Arbeit unterbrechen musste. Nach deren Korrektur und mehreren Fristsetzungen habe der Handwerker nun seine Arbeit wieder begonnen, teilt die Verwaltung mit. Erst im Anschluss könnten die weiteren Einbauten wie Trennwände, Sanitärkeramik und -armaturen sowie Türen erfolgen. Die Arbeiten am Dach seien fertig.