Kreishandwerkerschaft, AWH und IFU appellieren an den Bund, die Planungen für die Brücke am Eifeltor mit höchster Priorität voranzutreiben.
Autobahn 4Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft fordert Beschleunigung der Arbeiten am Eifeltor

Die Verkehrsbelastung auf der A 4 ist derzeit hoch (Archivfoto).
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Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft, der Arbeitskreis Wirtschaft Hürth (AWH) und die Interessengemeinschaft Frechener Unternehmen (IFU) kritisieren die Sperrung und den angekündigten Abriss der Bonner Nordbrücke mit Blick auf die Verkehrsbelastung der A 4 rund um die Anschlussstelle Eifeltor.
Rhein-Erft-Kreis: Keine weiteren Verzögerungen
„Die Entwicklung in Bonn zeigt eindrücklich, dass wir bei der Brücke an der A4-Anschlussstelle Eifeltor keine weiteren Verzögerungen mehr akzeptieren können. Das Verfahren muss jetzt beschleunigt werden. Dies sollte am besten auf Grundlage des noch im Gesetzgebungsverfahren befindlichen Infrastruktur-Zukunftsgesetzes erfolgen“, erklärt Kreishandwerksmeisterin Martina Engels-Bremer.
Guido Mumm, AWH-Vorsitzender, betont: „Die Bonner Nordbrücke ist ein weiteres Warnsignal. Wer die wirtschaftliche Stärke des Rheinlands erhalten will, muss jetzt schneller planen, genehmigen und bauen.“ Ingo Arlinghaus, Vorsitzender der IFU, fordert Konsequenzen: „Die Region kann sich weitere jahrelange Verzögerungen nicht leisten. Die Erfahrungen aus Bonn müssen in eine zügige, pragmatische Lösung für die Brücke an der Anschlussstelle Eifeltor übersetzt werden. Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz bietet dafür künftig den richtigen Rahmen.“
Kreishandwerkerschaft, AWH und IFU appellieren an den Bund, die Planungen für die Brücke am Eifeltor mit höchster Priorität voranzutreiben.
