Einsendeschluss für den Fotowettbewerb der Lokalredaktion Rhein-Sieg ist am Montag, 25. Oktober 2026. Wie Sie mitmachen können.
15 attraktive PreiseJetzt teilnehmen am Fotowettbewerb im Rhein-Sieg-Kreis

Connie Theissen aus Ruppichteroth gewann im vergangenen Jahr mit diesem Foto den Wettbewerb.
Copyright: Connie Theissen
Nach dem ersten Aufruf zum Fotowettbewerb haben Leserinnen und Leser bereits gut 50 Motive eingereicht. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall, denn die 15 schönsten Bilder werden dank der Unterstützung des Sponsoring-Partners Kreissparkasse Köln mit Preisen in einem Gesamtwert von 1500 Euro belohnt.
Vorjahressiegerin kommt aus Ruppichteroth
Wie im vergangenen Jahr ist die Teilnahme bei dem Wettbewerb der Rhein-Sieg Rundschau, Bonner Rundschau und des „Rhein-Sieg-Anzeiger“ ausgesprochen einfach: Die Bilder können problemlos über einen Link hochgeladen werden. Auch über einen QR-Code kommt man auf die entsprechende Seite.
Auf dem ersten Platz landete im Vorjahr Connie Theissen. Das Bild eines kleinen Mädchens, das vergnüglich in eine Pfütze springt, beschrieb die Siegerin aus Ruppichteroth damals als „Pure Freude!!!!“ und benutzte in der Tat vier Ausrufezeichen. Dabei gelang ihr eine farbliche Abstimmung zwischen Kleidung des Kindes und dem Wasser in der Pfütze. Das überzeugte die siebenköpfige Jury, die das Foto auf Platz eins setzte.
Connie Theissen verriet bei der Siegerehrung, dass es sich um ihre Enkelin handele. „Wir waren zu Besuch bei einem Softball-Turnier, wo ich Bilder machen wollte. Unserer Enkelin war langweilig und vertrieb sich mit der Pfütze die Zeit.“ Sie habe einige Bilder in der Situation gemacht, aber das sei das Foto, wo das Wasser der Pfütze so schön hochgespritzt sei.

Dr. Doris Nsiff aus Windeck belegte Platz zwei beim Fotowettbewerb vor einem Jahr.
Copyright: Dr. Doris Nsiff
Platz zwei ging an Dr. Doris Nsiff aus Windeck mit dem Bild „Freude“. Unzählige Tauben sitzen auf einem Platz und werden durch freudige Menschen aufgescheucht. Die Windeckerin dürfte die bislang erfolgreichste Teilnehmerin an diesem Wettbewerb sein: 2009 und 2018 landete sie jeweils auf Platz eins. Hinzu kommen jeweils ein zweiter und dritter Platz, zwei vierte Ränge sowie viele weitere Platzierungen.
Die Tauben hatte Doris Nsiff auf einem Platz in Kathmandu abgelichtet. Ihr Bild „Freude“ interpretierte sie so: „Die Freude hat die Frau, aber auch die Tauben und die Freude haben vielleicht auch die Verstorbenen, die mit den Tauben Grüße aus dieser Welt bekommen.“ Tauben seien dort etwas Positives. Sie sei nach Nepal gereist, und in ihrem Alter sei der Everest dann doch nichts mehr. Da sei sie lieber unten in der Hauptstadt geblieben und sei ihrem großen Hobby Fotografie nachgegangen.
Rang drei erreichte Josef Schmahl aus Hennef, der schon bei der Einreichung dank des Titels „Urlaub in De Haan/Belgien“ verraten hatte, wo das Bild aufgenommen worden war. Er sei für das Foto früh aufgestanden. Um 3.30 Uhr fotografierte er in De Haan die Skulptur „Hope“ der einheimischen Künstlerin Linde Ergo. „Ich bin jede Stunde da hin und wollte genau abpassen, wann dieses Kind aus Bronze genau so ins Bild rückt, wie es jetzt gepasst hat“, erzählte er bei der Siegerrehrung im November. „Ich war ganz alleine auf der Strandpromenade. Um die Uhrzeit gehen da nur bekloppte Fotografen hin.“

Platz drei beim Fotowettbewerb 2025 ging an Josef Schmahl aus Hennef.
Copyright: Josef Schmahl
Die Beispiele aus dem Vorjahr sind drei Bilder aus mehr als 1000 Fotos, die von den Leserinnen und Lesern beim Wettbewerb 2025 eingereicht wurden.
Bilder für den Wettbewerb dürfen vom Handy nicht automatisch verkleinert worden sein, damit die Auflösung später auch reicht, um das Foto – falls es unter die Siegerfotos gekommen ist – in guter Qualität in der Zeitung drucken zu können.
Ausstellung in der KSK-Filiale in Siegburg
Ausgeschlossen sind alle Bilder, die mit dem Computer verfremdet oder manipuliert wurden. Auch Fotomontagen sind nicht zugelassen. Und wer glaubt, nur mit einer professionellen Ausrüstung eine Gewinnchance zu haben, der irrt: Denn die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, dass auch Handyfotos eine gute Chance auf einen Preis haben können.
Es kommt nicht immer auf das tolle Weitwinkel- oder extreme Teleobjektiv an. Entscheidend kann es ebenso sein, den richtigen Blickwinkel, das optimale Licht oder einfach nur den richtigen Augenblick zu erwischen. Nicht nur Farbfotos sind erlaubt, sondern auch Schwarz-Weiß-Bilder.
Mit der Einsendung ihrer Bilder räumen die Leser die Erlaubnis zur kostenlosen Nutzung aller Fotos für die Veröffentlichung ein. Das Urheberrecht bleibt bei den Einsendern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmenden versichern, dass die eingereichten Fotos frei von Rechten Dritter sind und dass kein Recht am eigenen Bild verletzt wird. Das bedeutet: Abgebildete Personen müssen ihr Einverständnis für die Veröffentlichung gegeben haben.
Thematisch ist die Bilderauswahl nicht eingeschränkt: Schnappschüsse, ein Urlaubsfoto oder die Aufnahme eines Naturphänomens.
Eine Jury wird die Fotos sichten und sich für die 15 besten entscheiden. Der Einsendeschluss ist Montag, 25. Oktober 2026. Bei einer Preisverleihung am Dienstag, 17. November, in der Siegburger Filiale der Kreissparkasse Köln werden die Siegerfotos prämiert.
