Die Kreissparkasse Köln erweitert ihre Initiative „Sparkassenbienen“ um einen neuen Standort in Much. Der regionale Imker Friedel Gerhards wird dort künftig zwei Bienenbeuten betreuen. Mit der Kooperation setzt das Institut der Sparkasse sein Engagement für Natur und Umwelt fort und unterstützt zugleich die Imkerei vor Ort.
Förderung von Ökologie und regionaler Imkerei
„Mit den ‚Sparkassenbienen‘ möchten wir das Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge fördern und die regionale Imkerei unterstützen. Das passt gut zu unserem nachhaltigen Verständnis für eine lebenswerte Region“, sagt Jonathan Voß, Leiter der Filiale Much der Kreissparkasse Köln. Er besuchte Gerhards an dessen Imkereistandort. „Den gewonnenen Honig geben wir zu besonderen Anlässen an Kundinnen, Kunden und Mitarbeitende weiter. So profitieren auch die Menschen in der Region von unserer Zusammenarbeit.“
Teil einer größeren Patenschaftsinitiative
Die zwei Beuten in Much sind Teil einer größeren Patenschaftsinitiative der Kreissparkasse. Das Institut pflegt inzwischen Patenschaften für mehr als 20 Bienenbeuten an insgesamt fünf Standorten in seinem Geschäftsgebiet. Mit der neuen Kooperation kommt ein weiterer Standort hinzu. Die Betreuung vor Ort übernimmt Gerhards; die Kreissparkasse verbindet damit die Unterstützung eines regionalen Imkers mit der Förderung des Bewusstseins für ökologische Zusammenhänge.
Engagement wächst auf fünf Standorte
Mit der Patenschaft in Much wächst das bestehende Engagement auf fünf Standorte. Insgesamt umfasst es nun mehr als 20 Beuten. Die Kreissparkasse sieht die Kooperation als Beitrag dazu, ökologische Zusammenhänge stärker ins Bewusstsein zu rücken und die regionale Imkerei zu fördern. (jv)

