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DFL-FinanzberichtDiese Summe gab der 1. FC Köln für Berater aus

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Thomas Kessler auf der Tribüne.

Thomas Kessler und der 1. FC Köln gaben in der vergangenen Saison eine Millionensumme für Berater aus.

Der neue DFL-Finanzreport zeigt: Der 1. FC Köln gab 2,7 Mio. Euro für Berater aus und gehört damit zu den sparsamsten Klubs.

Im Vergleich der Bundesliga sind die Ausgaben des 1. FC Köln für Beraterhonorare moderat. Dies geht aus dem neuen Finanzreport der DFL hervor.

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat aufschlussreiche Finanzdaten der Bundesliga publiziert, die einen Einblick in die internen Abläufe der Vereine ermöglichen.

Ausgaben des 1. FC Köln für Beraterhonorare

In dem Bericht werden unter anderem das Jahresergebnis, der Umsatz, das Eigenkapital und die gesamten Zahlungen an Spielervermittler aufgeführt.

Besonders aufschlussreich ist die transparente Darstellung der Zahlungen an Spielerberater und Vermittler durch die Vereine. Der 1. FC Köln hat im Geschäftsjahr 2024/25 hierfür 2,7 Millionen Euro für Provisionen und Vermittlungsdienste aufgewendet.

Mit diesem Betrag liegt der Verein im unteren Mittelfeld der Liga. Lediglich die Aufsteiger Elversberg (734.000 Euro) und SC Paderborn (1,12 Millionen Euro) sowie der Hamburger SV (2,38 Millionen Euro) gaben weniger für Spieleragenturen aus.

An der Spitze der Ausgaben für Spielerberater steht der FC Bayern, der seine führende Rolle im deutschen Fußball auch in diesem finanziellen Bereich unterstreicht.

Im Geschäftsjahr 2024/25 überwies der Deutsche Meister eine Summe von 49,8 Millionen Euro an verschiedene Spielerberater. Dies entspricht bei einem geschätzten Personalaufwand von 443 Millionen Euro einem Anteil von mehr als zehn Prozent, der an die Agenten floss.

Mit erheblichem Abstand folgt RB Leipzig auf dem zweiten Rang, die 39,8 Millionen Euro für Provisionen aufwendeten. Borussia Dortmund belegt mit 32,03 Millionen Euro den dritten Platz.

Der rheinische Konkurrent Borussia Mönchengladbach ist im Mittelfeld der Tabelle zu finden. Die Ausgaben der Gladbacher für Berater waren mit 5,94 Millionen Euro jedoch mehr als doppelt so hoch wie die des FC. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.