Für den 1. FC Köln steht am Samstag das Heimspiel gegen Borussia Dortmund an. Über diese Begegnung informierte Trainer Lukas Kwasniok am Donnerstag im Rahmen eines Medientermins.
Startelf-Garantie von KwasniokEin FC-Rückkehrer schon etwas weiter als der andere

Alessio Castro-Montes, hier bei einem Kopfball im Spiel gegen Mainz, kehrt wie Linton Maina zurück in den FC-Kader.
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Das Training am Donnerstag fand bereits im Rhein-Energie-Stadion statt. Dort möchte der 1. FC Köln am Samstag eine Antwort auf die 0:2-Niederlage in Augsburg geben.
Das Motto ist klar, auch gegen den Kontrahenten Borussia Dortmund (7. März 2026, 18.30 Uhr). Eine erneute Niederlage würde die Situation im Kampf um den Klassenerhalt zusätzlich verschärfen.
Castro-Montes und Maina kehren gegen BVV zurück
Coach Lukas Kwasniok (44) lief am Donnerstag im Anschluss an das morgendliche Training vom Stadion zurück zum Geißbockheim. Anschließend beantwortete er bei der Pressekonferenz die Fragen der Journalisten.
Dabei verkündete er positive Neuigkeiten. Gegen den BVB stehen dem FC nämlich zwei wichtige, zuletzt fehlende Spieler wieder zur Verfügung. Kwasniok sagte: „Linton Maina und Alessio Castro-Montes haben beide voll trainieren können.“
Castro-Montes, genannt „Monti“, ist laut dem Trainer schon etwas fitter als sein Kollege Maina. Der Belgier hatte wegen muskulärer Probleme ausgesetzt und bekam nun sogar eine Garantie für die Anfangsformation. „Er wird beginnen. Das kann ich vorwegnehmen, damit wir die Position auf der rechten Schiene geschlossen haben“, erklärte Kwasniok.
Für die Startelf ist Maina hingegen noch kein Thema, obwohl auch er zum Kader gehören wird. Im Anschluss an eine Rippenverletzung warf ihn ein Magen-Darm-Infekt für einige Tage zurück, was nicht ohne Folgen blieb. Kwasniok merkte an: „Er hat abgenommen“, und fügte mit einem Schmunzeln hinzu: „Die zwei, drei Kilo weniger stehen ihm aber gut.“
Im Spiel gegen Dortmund plant Kwasniok mit Maina als Einwechselspieler, da dieser krankheitsbedingt noch Trainingsrückstand hat. Der Trainer sieht ihn als „eine Waffe von der Bank, die das Spiel vielleicht hintenraus entscheiden kann.“
Im Gegensatz dazu könnte Said El Mala wieder in der Anfangsformation stehen. Gegen Augsburg war der junge Spieler körperlich noch nicht fit, weshalb der Coach auf einen Einsatz verzichtete. In der vergangenen Trainingswoche habe er sich aber stark präsentiert. Kwasniok deutete an: „Die Wahrscheinlichkeit ist daher sehr hoch, dass er Samstagabend gegen Dortmund beginnen wird.“ (red)

