Aufatmen beim Schweizer Team: Stürmer Breel Embolo hat sein Visum für die USA erhalten und reist zur WM nach.
WM-Sorge um Embolo beendetDer Schweizer Stürmer hat sein Visum für die USA erhalten

Breel Embolo hat sein Visum für die USA bekommen. (Archivbild)
Copyright: David Inderlied/dpa
Erleichterung für die Schweizer Nationalmannschaft: Der Angreifer Breel Embolo (29) wird nun doch pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft in die Vereinigten Staaten gelangen. Der Schweizerische Fussballverband gab bekannt, dass der frühere Bundesliga-Akteur das erforderliche Visum bekommen hat und am Freitag hinterherfliegen wird. Es wird erwartet, dass er am Abend des Freitags (lokaler US-Zeit) zur Mannschaft hinzustößt.
Die geplante Abreise mit dem Team hatte Embolo nicht wahrnehmen können, weil Schwierigkeiten mit seinen Reisedokumenten aufgetreten waren. Infolgedessen musste der 29-Jährige selbst bei der US-Botschaft in der Stadt Bern einen Antrag für ein Visum beantragen, so die Information des Verbands.
Visumsprobleme führten zu Verzögerung
Zunächst war Embolo am Dienstag die Mitreise mit der Mannschaft verwehrt, trotz einer bis Dienstagmorgen vorliegenden Genehmigung seiner elektronischen Reisegenehmigung (ESTA). „Um 10.30 Uhr haben wir die Information erhalten, dass sein ESTA nochmals in Abklärung geht“, lautete es in der Mitteilung des Verbands. Daraufhin beantragte Embolo am Folgetag ein Visum.
Team bereitet sich in San Diego vor
Das Quartier für die WM hat die schweizerische Auswahl in San Diego aufgeschlagen. Für Samstag ist noch eine Testbegegnung gegen Australien vorgesehen. In der Vorrundengruppe B spielt die Schweiz gegen Katar, den Mitausrichter Kanada und Bosnien-Herzegowina.
Für Fußballfans in der Region ist Embolo eine bekannte Figur: Er war im Zeitraum von 2016 bis 2022 für den FC Schalke 04 sowie für Borussia Mönchengladbach in der höchsten deutschen Spielklasse aktiv. Schon im Vorjahr reiste er mit der Schweizer Auswahl für zwei Freundschaftsspiele in die USA und traf dabei sowohl beim 4:2-Erfolg über Mexiko als auch während des 4:0-Siegs gegen die USA jeweils einmal ins Tor. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.