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Behörden stoppen EmboloEx-Gladbacher hat ESTA-Problem und darf nicht in die USA

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Breel Embolo

Im März verloren Embolo (v.) und die Schweiz ein Testspiel gegen Deutschland mit 3:4.

WM-Start in Gefahr? Ex-Bundesligaprofi Breel Embolo darf wegen Visaproblemen zunächst nicht in die USA reisen.

Ein Problem mit der Einreisegenehmigung hat die WM-Reisepläne von Breel Embolo (29) durchkreuzt. Der Angreifer wurde kurz vor dem Start des Schweizer Nationalteams in die USA von den Behörden gestoppt. Wie der Schweizer Verband bekannt gab, kann der Spieler von Stade Rennes zunächst nicht mit der Mannschaft reisen, es bestehe jedoch die Erwartung, dass er dem Team in Kürze folgen wird.

Zur Klärung der Angelegenheit hat der Verband die Kommunikation mit den verantwortlichen Stellen aufgenommen. Laut der Verbandsmitteilung war die elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) für den Fußballer ursprünglich bis zum Dienstagmorgen gültig.

ESTA-Antrag von Embolo in erneuter Prüfung

„Um 10.30 Uhr haben wir die Information erhalten, dass sein ESTA nochmals in Abklärung geht“, wird der Verband zitiert. Währenddessen startete die restliche Mannschaft ihre Reise von Zürich in Richtung Los Angeles.

Nach der Ankunft reist das Team per Bus nach San Diego weiter. Dort wird die Mannschaft ihr Lager für die Weltmeisterschaft aufschlagen und am kommenden Samstag eine Vorbereitungspartie gegen Australien absolvieren.

Embolos Vergangenheit in der Bundesliga

Am Flughafen in Zürich wurde Embolo ein Betreuer der verantwortlichen Reiseagentur zur Verfügung gestellt. Diese Agentur koordiniert die Reise der Nationalelf zur Weltmeisterschaft, die in den USA, Kanada sowie Mexiko ausgetragen wird. Der Stürmer war von 2016 bis 2022 für die Bundesligisten FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach tätig.

Die Schweiz startet am 13. Juni mit einer Partie gegen Katar in das WM-Turnier. Embolo war bereits im Vorjahr bei zwei Freundschaftsspielen in den Vereinigten Staaten erfolgreich: Er traf beim 4:2-Sieg über Mexiko und steuerte auch zum 4:0-Erfolg gegen die USA einen Treffer bei. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.