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Kramer findet es „Katastrophal“TV-Experte kritisiert neue Halbzeit-Interviews bei der WM

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Christoph Kramer

Mag keine Pausen-Interviews: Christoph Kramer (M). (Archivbild)

„Katastrophal“: TV-Experte Christoph Kramer kritisiert die neuen Halbzeit-Interviews bei der Fußball-Weltmeisterschaft.

Christoph Kramer, der als TV-Fachmann tätig ist, hat sich deutlich gegen die neuen Interviews in der Halbzeitpause bei der Fußball-Weltmeisterschaft ausgesprochen. Der Weltmeister von 2014 reagierte auf eine Nachfrage des ZDF-Moderators Jochen Breyer, was er und Per Mertesacker von dieser Innovation halten, mit dem Wort „Katastrophal“. Mertesacker stufte die Gespräche als „schwierig“ ein.

Auslöser für die Beanstandung war ein Interview mit dem brasilianischen Mannschaftskapitän Marquinhos in der Pause der Partie gegen Marokko (1:1). Gemäß der Übersetzung äußerte der Fußballprofi unter anderem: „Wir schauen einfach, wie es weitergeht.“

Kritik von Kramer: Fußballer büßen wichtige Pausenzeit ein

„Das geht wirklich nicht. Weil du bist schon in einem Fokus. Und du nimmst auch jedem Spieler dann ja drei Minuten“, begründete Kramer seine Position. „Du nimmst Marquinhos drei Minuten von einer echt wichtigen Halbzeit.“

Darüber hinaus komme bei derartigen Gesprächen während der Unterbrechung „ja auch nix Vernünftiges bei herum“, führte der TV-Analyst weiter aus. „Also was willst du da sagen?“, stellte Kramer als rhetorische Frage in den Raum. Die Aussagen von Marquinhos seien „nullachtfünfzehn“ gewesen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.