Der US- und der Fifa-Präsident sorgen für einen massiven WM-Skandal. Die Zukunft macht keine Hoffnung auf Besserung.
Trump und InfantinoDer Fußball im Würgegriff


Gute Freunde: Donald Trump (r.) und Gianni Infantino
Copyright: Evan Vucci/AP/dpa
Eine der angenehmsten Überraschungen des bisherigen WM-Turniers war die fast vollständige Abwesenheit des US-Präsidenten. Während in Nordamerika das größte Sportevent der Welt Helden-Geschichten wie jene von Kap Verde und Dramen wie das deutsche schrieb sowie den Stempel der Mega-Stars Lionel Messi, Kylian Mbappé und Erling Haaland aufgedrückt bekam, war Donald Trump anderweitig beschäftigt: Blutige Käfigkämpfe am Weißen Haus veranstalten, einen Kleinkrieg mit der italienischen Ministerpräsidentin anzetteln und den von ihm begonnen echten Krieg gegen den Iran zu schlechteren Bedingungen wieder zu beenden.
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