Abo

Kommentar

Trump und Infantino
Der Fußball im Würgegriff

Ein Kommentar von
3 min
ARCHIV - 28.08.2018, USA, Washington: US-Präsident Donald Trump (r) hält während eines Treffens mit FIFA-Präsident Gianni Infantino im Oval Office des Weißen Hauses am 28.08.2018 eine rote Karte hoch. (zu dpa-Korr: «Anruf von Trump? Empörung nach FIFA-Kehrtwende bei US-Profi») Foto: Evan Vucci/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Gute Freunde: Donald Trump (r.) und Gianni Infantino

Der US- und der Fifa-Präsident sorgen für einen massiven WM-Skandal. Die Zukunft macht keine Hoffnung auf Besserung.

Eine der angenehmsten Überraschungen des bisherigen WM-Turniers war die fast vollständige Abwesenheit des US-Präsidenten. Während in Nordamerika das größte Sportevent der Welt Helden-Geschichten wie jene von Kap Verde und Dramen wie das deutsche schrieb sowie den Stempel der Mega-Stars Lionel Messi, Kylian Mbappé und Erling Haaland aufgedrückt bekam, war Donald Trump anderweitig beschäftigt: Blutige Käfigkämpfe am Weißen Haus veranstalten, einen Kleinkrieg mit der italienischen Ministerpräsidentin anzetteln und den von ihm begonnen echten Krieg gegen den Iran zu schlechteren Bedingungen wieder zu beenden.

Lesen Sie weiter mit KStA PLUS...

Dieser Artikel ist nur für PLUS-Abonnenten

Unbegrenzt alle PLUS-Artikel lesen – ab 1,99 € im Monat

Jetzt PLUS freischaltenSie haben bereits ein Abo? Hier anmelden!