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DEL-EndrundeAuftaktpleiten für Meister Berlin und Team aus München

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Straubing Tigers - Eisbären Berlin

Eisbären-Trainer Serge Aubin konnte mit der Leistung seiner Mannschaft im ersten Viertelfinal-Duell mit den Straubing Tigers überhaupt nicht zufrieden sein.

Ein misslungener Start in die DEL-Endrunde für den amtierenden Meister Eisbären Berlin sowie den EHC Red Bull München. Die beiden Mannschaften sind jetzt gefordert.

Für die Kölner Haie beginnt das Viertelfinale am Mittwoch

Zum Start der Playoffs in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mussten Titelverteidiger Eisbären Berlin und der EHC Red Bull München deutliche Niederlagen hinnehmen. Die Eisbären unterlagen im ersten Viertelfinalspiel bei den Straubing Tigers mit 1:5. Das Team aus München verlor sein Heimspiel im bayerischen Duell gegen den ERC Ingolstadt mit 5:6.

Folglich stehen beide Mannschaften, Berlin und München, vor der zweiten Viertelfinalpartie am Freitag unter erheblichem Zugzwang. Um das Halbfinale zu erreichen, sind in der „Best-of-seven“-Serie vier gewonnene Spiele notwendig. Am Mittwoch starten die übrigen Viertelfinal-Paarungen: die Schwenninger Wild Wings treffen auf den Hauptrundensieger Kölner Haie, und Adler Mannheim spielt gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven.

Desaströser Beginn für die Eisbären in Straubing

Laut Meldung der dpa hatten die Eisbären in Straubing vor 5.635 Zuschauern einen verheerenden Auftakt. Tim Fleischer schoss den bayerischen Verein schon nach 44 Sekunden in Front. In der zweiten Spielminute bauten Tyler Madden und Tim Brunnhuber den Vorsprung auf 3:0 aus. Danjo Leonhardt (23.) und Nicholas Halloran (42.) erhöhten weiter, bevor Liam Kirk (55.) noch der Ehrentreffer für das Team aus der Hauptstadt gelang.

Nach trefferreicher Partie: München gibt Heimvorteil ab

Seinen Heimvorteil büßte der EHC Red Bull München mit der Niederlage in der ersten Begegnung ein. Ingolstadt lag nach 26 gespielten Minuten durch die Treffer von Matthew Boucher (6.), Riley Barber (22.), Peter Abbandonato (23.) sowie Kenny Agostino (26.) schon mit 4:0 vorn.

Vor 10.796 Anwesenden entwickelte sich daraufhin eine temporeiche Partie. Für die Gastmannschaft waren zudem Alex Breton (46.) und Johannes Krauß (56.) erfolgreich. Die Torschützen für München hießen Jeremy McKenna (29.), Brady Ferguson (40./59.), Tobias Rieder (56.) und Ville Pokka (60.). Die Münchner kamen in den letzten Sekunden der Begegnung jedoch nicht über den Anschlusstreffer zum 5:6 hinaus. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.